Kontakt
Berner SymphonieorchesterMünzgraben 2
CH-3000 Bern
Telefon: +41 (0) 31 328 24 24
Fax: +41 (0) 31 328 24 25
E-Mail: info@bernorchester.ch
https://buehnenbern.ch/buhnen-bern/berner-symphonie-orch/
Spielstätte:
Casino Bern
Herrengasse 25, 3011 Bern
Tram Nr. 6, 7, 8, 9 und
Bus Nr. 10, 12, 19 und 30
bis Haltestelle «ZYTGLOGGE»
Parkhaus Casino an der KIRCHENFELDBRÜCKE
Bewertungschronik
Berner Symphonieorchester bewerten:
Bewertungen & Berichte Berner Symphonieorchester
La Banda Storica: Haydn und Beethoven
Das neue Ensemble mit alten Instrumenten
La Banda StoricaJakob Lehmann, Dirigent
Joseph Haydn (1732–1809): Symphonie Nr. 103 Es-Dur («Mit dem Paukenwirbel») Hob. I:103 (1795) (30')
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93 (1811/12) (30')
Die vorletzten Sinfonien
Seine Sinfonie Nr. 103 komponierte Haydn im Jahr 1795 im Rahmen der zweiten Londoner Reise für die Konzertreihe der «Opera Concerts». Die Uraufführung fand am 2. März 1795 im King’s Theatre in London statt. «Die Es-Dur-Symphonie (…) ist Haydns radikalster Versuch einer Verschränkung von langsamer Einleitung und Allegro auf mehreren Ebenen, und sie ist zugleich diejenige Symphonie, in der volksmusikalische Töne die größte Rolle spielen.» (L. Finscher)
Beethovens 8. Sinfonie bildet ein komplettes Kontrastprogramm zu den sie umrahmenden "titanischen" Sinfonien Sieben und Neun. Sie klingt, als ob der Komponist, der ja bei Haydn studiert hatte, noch einmal bei der Musik des 18. Jahrhunderts in die Schule des musikalischen Witzes gegangen sei. Ein leise verklingender Kopfsatz, ein Allegretto scherzando anstelle des langsamen Satzes, ein Menuett anstelle des von Beethoven eingeführten Scherzos und ein rasant schnelles Finale überraschen stets von neuem.
Beide Werke gehören nicht zu den meistgespielten, doch zeigen sie die Komponisten auf dem Höhepunkt ihrer Laufbahn und beweisen eindrücklich ihre Sonderstellung als Symphoniker.
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Bewertungen & Berichte La Banda Storica: Haydn und Beethoven
Tschaikowskys Erste
Musik Punkt 10
Berner SymphonieorchesterVasily Petrenko, Dirigent
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 «Winterträume» (1866, rev. 1874) (48')
Diese öffentlichen Generalproben verstehen sich als eigene Veranstaltung und finden immer an einem Donnerstagvormittag statt: Der / Die Dirigent*in begrüsst das Publikum und im Anschluss erklingt das Hauptwerk des Abendkonzerts. Die Reihe ist auch im Abonnement erhältlich.
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5. Symphoniekonzert:
Winterträume
Berner SymphonieorchesterVasily Petrenko, Dirigent
Nikolai Lugansky, Klavier
Frédéric Chopin (1810-1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11 (1830) (40')
Peter IIjitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 «Winterträume» (1866, rev. 1874) (48')
Nach seiner umjubelten Interpretation von Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 2 im vergangenen Jahr kehrt Weltstar Nikolai Lugansky mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 nach Bern zurück – unter dem Dirigat Vasily Petrenkos, der im Frühjahr 2022 von allen seinen Ämtern in seiner Heimat Russland zurückgetreten ist und heute u. a. als Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra tätig ist. Chopin brachte sein Klavierkonzert Nr. 1 im Oktober 1830 in Warschau zur Uraufführung – am Vorabend des Novemberaufstands der Polen gegen die russische Herrschaft im Land. Nur wenige Tage später sollte Chopin seine geliebte polnische Heimat gen Paris verlassen und sie nie mehr wiedersehen, da die Folgen des gescheiterten Aufstands und die erzwungene Russifizierung Polens eine Rückkehr Chopins unmöglich machten. Sein elegant-perlendes Klavierkonzert Nr. 1 blieb das bewegende Dokument einer Zeit der Hoffnung auf die Unabhängigkeit und Freiheit Polens und gehört heute zu seinen populärsten Werken. Während Chopin sein Konzert in relativ kurzer Zeit verfasste, quälte sich Peter Iljitsch Tschaikowsky fast zwei Jahre lang mit der Komposition seines symphonischen Erstlings. Tschaikowskys Hadern hört man dem Werk nicht an: Mit jugendlicher Frische gelingt dem Komponisten hier eine Liebeserklärung an den russischen Winter. So schildert er im ersten Satz eine märchenhafte Schlittenfahrt, bei der selbst Väterchen Frost ins Träumen geraten könnte.
Dauer ca. 120 Min.
Einführung 60' vor Vorstellungsbeginn
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Bewertungen & Berichte 5. Symphoniekonzert: Winterträume
Neujahrskonzert:
Ode an die Freude
Berner SymphonieorchesterKrzysztof Urbański, Dirigent
Sarah Brady, Sopran
Evgenia Asanova, Mezzosopran
Julian Hubbard, Tenor
Jonathan McGovern, Bariton
Chor der Bühnen Bern
Zürcher Singakademie
Guillaume Connesson (*1970)
Heiterkeit. Kantate für Chor und Orchester (2021) (10')
(Schweizer Erstaufführung)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (1822-24) (65')
Freude, schöner Götterfunken! Mit Ludwig van Beethovens epochaler Symphonie Nr. 9 beginnt das neue Jahr 2026 bei Bühnen Bern mit einem optimistischen Ausrufezeichen. Allen persönlichen Schicksalsschlägen und allen politischen Turbulenzen seiner Zeit zum Trotz komponierte Beethoven in seiner Neunten ein Zeugnis der Hoffnung, das uns gemahnt, den Traum von einer besseren, gerechteren Welt nie aufzugeben. Mit der Verwendung von Chor, Gesangssolist*innen und Orchester schöpfte Beethoven in seinem Werk aus dem Vollen und komponierte eine Symphonie völlig neuer Art. «Alle Menschen werden Brüder» heisst es in Schillers Ode An die Freude, deren Text Beethoven hier vertont. Lautstark erschallt diese Botschaft auch im Casino Bern, wenn die Solist*innen sowie der Chor der Bühnen Bern und die Zürcher Sing-Akademie unter der Leitung von Chefdirigent Krzysztof Urbański ihre Kräfte bündeln. Vorab erklingt die Kantate Heiterkeit unseres Composer in Residence Guillaume Connesson, der in seinem Werk Gedichte Friedrich Hölderlins vertont, die «die verlorene, aber durch die Kraft des Geistes und der Vorstellungskraft wiedergewonnene Freiheit» feiern.
Dauer ca. 80 Min
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Nordlichter
6. Symphoniekonzert
Kian Soltani, VioloncelloAziz Shokhakimov, Dirigent
Berner Symphonieorchester
Ida Georgina Moberg (1859-1947)
Soluppgång (Sonnenaufgang). Suite für Orchester (1909) (17')
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Variantionen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 (1876) (18')
Jean Sibelius (1865-1957) / Cathy van Eck (*1979)
Valse triste op. 44 Nr. 1 (1903) und ein Versuch, die Musik einzupacken (2026) (7')
Jean Sibelius (1865-1957)
Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 105 (1914/15-24) (22')
Der international gefeierte Starcellist Kian Soltani kehrt nach Bern zurück – mit einem Glanzstück der Celloliteratur: Peter Iljitsch Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema. Entstanden auf Anregung des deutschen Cellisten Wilhelm Fitzenhagen, hatte dieser ursprünglich ein traditionelles Cellokonzert erbeten. Stattdessen schuf Tschaikowsky ein Variationenwerk über ein eigenes Thema im Stil der Mozartzeit – so inspiriert, dass selbst Franz Liszt schwärmte: „Das ist doch endlich einmal wieder Musik!“ Am Pult steht der aufstrebende usbekische Dirigent Aziz Shokhakimov, dessen Interpretationen durch unbändige Energie und aussergewöhnliche Klarheit bestechen. Den Auftakt des Abends bildet der symphonische Sonnenaufgang der zu Unrecht vergessenen finnischen Komponistin Ida Moberg, einer Schülerin Jean Sibelius’. Dessen siebte Symphonie beschliesst das Programm: ein berührendes musikalisches Vermächtnis, das wie die Essenz seines gesamten Schaffens wirkt. Ebenfalls zu hören ist eines der bekanntesten Werke des Komponisten, die Valse triste, ursprünglich als Teil einer Schauspielmusik entstanden. Die aus den Niederlanden stammende und in Bern lehrende Komponistin und Klangkünstlerin Cathy van Eck reagiert darauf mit einer performativen Intervention – eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit dem berühmten Walzer.
Konzerteinführung mit Pavel B. Jiracek, Casino Bern, Salon Bernois
Do 15.01.26 18:30
Fr 16.01.26 18:30
Nordlichter 6. Symphoniekonzert bewerten:
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Basso Continuo
Gabriel Vacariu, KontrabassMagor Szász, Kontrabass
Nicolò Zorzi, Kontrabass
Valentin Vacariu, Kontrabass
Rosario Conte, Theorbe
Colin Brumby (1933-2018)
Suite for Four Double Basses (1975) (12')
Detlev Glanert (*1960)
Vier Quartette für Kontrabässe op. 12 (1986) (12')
Joseph Lauber (1864-1952)
Quartett für Kontrabässe (1942) (14')
Matthew Locke (1621-1677)
Auszüge aus The Tempest (bearbeitet von Valentin Vacariu) (12')
Giovanni Battista Ferrandini (ca. 1710–1791)
Cavatina Se d’un Dio fui fatta Madre, aus Il Pianto di Maria (ca. 1760, bearbeitet von Valentin Vacariu) (6')
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Unschlagbar!
2. Familienkonzert
Justin Clark, Posaune, ModerationFranz Rüfli, Pauke / Schlagzeug
Mihaela Hogendoorn, Pauke / Schlagzeug
Peter Fleischlin, Pauke / Schlagzeug
Michael Meinen, Pauke / Schlagzeug
Hunro Lee, Perkussion
Mit Werken u.a. von Benjamin Britten, Wolfgang A. Mozart, Steve Reich & Nebojša Jovan Živković
Mit den Schlagzeuger*innen des BSO um die Welt
Die Schlagzeuggruppe des Berner Symphonieorchesters lädt zu einer musikalischen Reise um die Welt ein und bringt das Stadttheater zum Beben. Ob Originalkompositionen oder Arrangements für Perkussion; ob Marimbaphon, Triangel, Pauke oder grosse Trommel – hier bleibt niemand ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Dabei schaut der amerikanische Posaunist und Wahlberner Justin Clark seinen Kolleg*innen genauestens auf die Finger. Entdeckt gemeinsam die farbenreiche Klangwelt - und begebt euch auf eine beschwingte Rhythmus-Reise!
Ab 6 Jahren.
Unschlagbar! 2. Familienkonzert bewerten:
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Das Casino brummt!
Ein Erlebnistag mit dem BSO zum Entdecken und Ausprobieren für Gross und KleinDas Casino brummt! geht in die zweite Runde. Nach einem erfolgreichen Auftakt freuen wir uns, das Casino Bern auch diese Saison wieder musikalisch zu erobern und alle Ecken und Winkel mit Musik auszufüllen. In verschiedenen Konzert- und Workshopangeboten sind alle Berner*innen dazu eingeladen, in die Orchesterwelt einzutauchen, das eine oder andere Instrument selbst auszuprobieren und den Taktstock zu schwingen. Im anschliessenden Familienkonzert Kleiner Wildfang kann das Berner Symphonieorchester in Aktion erlebt werden.
Ab 4 Jahren
Besuchen Sie im Anschluss unser 3. Familienkonzert Kleiner Wildfang
Das Casino brummt! bewerten:
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Kleiner Wildfang
3. Familienkonzert
Anja Christina Loosli, ErzählerinAndrea Stebler, Live-Illustration
Berner Symphonieorchester
Edvard Grieg (1843-1907): Peer-Gynt-Suite Nr. 1 & Nr. 2
Eine musikalische Abenteuerreise zu Edvard Griegs Peer Gynt
Wer Lust auf ein Abenteuer hat, ist in diesem Familienkonzert genau richtig. Mit grosser Abenteuerlust macht sich unsere Heldin auf, die Welt zu entdecken. Dabei kommen dem Wildfang die eigene blühende Phantasie und eine gute Portion an Träumerei zugute. Es werden Meere und Flüsse überquert, Gebirge und Wüsten durchwandert – und natürlich dürfen Fabelwesen aus anderen Welten nicht fehlen. Ein Abenteuer reiht sich an das nächste – könnte das Leben aufregender sein? Aber keine Sorge: Es kommen alle wieder nach Hause zurück.
In einer liebevollen Geschichte, angelehnt an den berühmten Klassiker Peer Gynt von Henrik Ibsen und mit der lyrischen und eingängigen Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg, brechen das Berner Symphonieorchester, Anja Christina Loosli und die Berner Illustratorin Andrea Stebler zu einem spannenden Kinderabenteuer auf.
Ab 6 Jahren
Kleiner Wildfang 3. Familienkonzert bewerten:
Bewertungen & Berichte Kleiner Wildfang 3. Familienkonzert
Klang-Alchemie
7. Symphoniekonzert
Krzysztof Urbański, ChefdirigentMaría Dueñas, Violine
Berner Symphonieorchester
Guillaume Connesson (*1970)
Maslenitsa (2011) (8')
Karol Szymanowski (1882-1937)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 35 (1916) (25')
Mieczysław Weinberg (1919–1996)
Symphonie Nr. 3 h-Moll op. 45 (1949/50, rev. 1959) (32')
Krzysztof Urbański, Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters, präsentiert Musik zweier Komponisten mit polnischen Wurzeln: Karol Szymanowski gilt als ein Vater der polnischen Moderne. Weltgewandt pendelte er zwischen den musikalischen Zentren in Westeuropa und wurde um 1900 zum bedeutendsten Vertreter der Komponistengruppe «Junges Polen». Sein erstes Violinkonzert komponierte er 1916 mitten im Ersten Weltkrieg. Mit üppigen Klangfarben und einer ungewöhnlichen Instrumentierung, die u. a. Klavier, Celesta sowie sieben Perkussionsinstrumente beinhaltet, schuf Szymanowski ein bahnbrechendes Werk im Grenzbereich der Tonalität. In Bern wird es von der vielfach preisgekrönten spanischen Geigerin María Dueñas interpretiert, die hier zuletzt mit Tschaikowskys Violinkonzert für Begeisterung sorgte. Mieczysław Weinberg gehört zu den spannendsten Wiederentdeckungen der jüngeren Zeit. Er überlebte die Shoa dank seiner Flucht in die Sowjetunion, wo Komponistenkollege Dmitrij Schostakowitsch zu einem seiner grössten Fürsprecher wurde. Seine 1968 entstandene Oper Die Passagierin über eine Auschwitz-Überlebende wurde erst in den 2010er-Jahren für die Bühne wiederentdeckt und führte zu einer Neubeschäftigung mit Weinbergs kompositorischem Werk, in dem seine mehr als zwanzig Symphonien einen prominenten Platz einnehmen. Nach Osteuropa führt auch das Werk Maslenitsa von Guillaume Connesson. Der Titel bezieht sich auf ein Volksfest heidnischen Ursprungs und versteht sich, so Connesson, als «Hommage an die Musik, die ich liebe».
Konzerteinführung mit Pavel B. Jiracek, Casino Bern, Salon Bernois
Do 19.02.26 18:30
Fr 20.02.26 18:30
Klang-Alchemie 7. Symphoniekonzert bewerten:
Bewertungen & Berichte Klang-Alchemie 7. Symphoniekonzert
Bläserquintette
Sakura Kindynis, FlöteCatherine Kämper, Oboe
Gábor Horváth, Klarinette
Norihito Nishinomura, Fagott
Denis Dafflon, Horn
Pavel Haas (1899-1944)
Bläserquintett op. 10 (1929) (15')
Carl Nielsen (1865-1931)
Bläserquintett op. 43 (1921/22) (25')
Dmitrij Borissowitsch Kabalewski (1904–1987)
«Die Komödianten», Suite op. 26 (1938/39) (bearbeitet von Stéphane Mooser) (15')
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Prinzessin Isabella
2. Sitzkissenkonzert
Nach dem Bilderbuch von Cornelia Funke
Fabienne Biever, ErzählerinAnouk Terriez, Violine
Pierre Deppe, Violoncello
Anna Zimmermann, Flöte
Doris Mende, Oboe
Mit Werken u. a. von Ludwig van Beethoven, Georg Friedrich Händel, arrangiert für vier Musiker*innen
Ab 4 Jahren
Relaxed Performance
Prinzessin Isabella 2. Sitzkissenkonzert bewerten:
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Berner Symphonieorchester
Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Als «Bernischer Orchesterverein» 1877 gegründet, ist das Orchester mit seinen rund 100 Musiker*innen aus über 20 verschiedenen Nationen in Bern längst zu einer Institution geworden. Seit 2011 ist es neben Oper, Schauspiel und Ballett Teil eines Vierspartenbetriebs, der ab 2021 den Namen Bühnen Bern trägt. Spielstätte:Casino Bern
Herrengasse 25, 3011 Bern
Tram Nr. 6, 7, 8, 9 und
Bus Nr. 10, 12, 19 und 30
bis Haltestelle «ZYTGLOGGE»
Parkhaus Casino an der KIRCHENFELDBRÜCKE
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- Heute: "side by side"
- Morgen: Adventskonzert
- elements II
- Gloria !
- Intercity Flute Players
- Cantemus: Mitsingkonzert "Opernchöre"
- Celebration
- Barock-Abend
- Winterkonzert
- Luftschlösser - Camerata Variabile
- Benefiz-Klavierabend
- Swiss Philharmonic Academy Romantische Sehnsucht 4.0
- Winterkonzerte
- Adventskonzert: Oratorio de Noël
- J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
- Ehre sei Gott in der Höhe
- Abonnementskonzert
- Schlosskultur: Orgelkonzert zur Advents- und Weihnachtszeit
- Ils Fränzlis da Tschlin
- CAMERATA BERN — Wunschstücke
- Forum Kammermusik: Klaviertrio
- Adventskonzert
- Die Zauberflöte TOBS!
- "Jauchzet, frohlocket"
- Adventskonzert
- Klaviertrio par excellence
- Noëls
- Wortklangkörper
- Orgel-Rezital: Bach II
- Midi musique et mots 2 TOBS! + Nebia
- Bold & Just
- 4. Sinfoniekonzert: "Amadeus sous le sapin"
- Presents from the Past
- "La Bonne Chanson"
- Winterträume 5. Symphoniekonzert
- Mass & Carols
- Trompetenglanz
- Weihnachtskonzert
- Wunderbär - Familienkonzert zu Bachs Weihnachtsoratorium
- «Lasst uns lauschen»
- Barockzentrum-Weihnachtskonzert «Exultate, jubilate!»
- Weihnachtsmatinee – Der Nussknacker
- Burgäschi Tanzorchester - Mein kleiner grüner Kaktus
- Wendezeit mit Trio Kairoi
- Die grosse Giuseppe Verdi Gala
- Silvesterkonzert
- Silvesterkonzert - That's Showbusiness
- Neujahrskonzert: Ode an die Freude
- Swiss Connections
- Neujahrskonzert
- La Banda Storica: Haydn und Beethoven
- Tschaikowskys Erste
- 5. Symphoniekonzert: Winterträume
- Neujahrskonzert: Ode an die Freude
- Nordlichter 6. Symphoniekonzert
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- Kleiner Wildfang 3. Familienkonzert
- Klang-Alchemie 7. Symphoniekonzert
- Bläserquintette
- Prinzessin Isabella 2. Sitzkissenkonzert
- Konzertmitschnitte
- Das traditionsreiche Berner Symphonieorchester wurde 1877 gegründet und ist das Stadtorchester der Schweizer Bundesstadt.