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Brucknerhaus Linz

Das Brucknerhaus ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik. Das architektonische Juwel der Stadt Linz markiert den Beginn der so genannten Kulturmeile an der Donau und liegt damit direkt an der Schiffsanlegestelle Linz, unweit des Lentos Kunstmuseum und schräg gegenüber des Ars Electronica Centers.

Kontakt

Brucknerhaus Linz
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Untere Donaulände 7
A-4010 Linz

Telefon: +43 (0)732-7612-0
Fax: +43 (0)732-7612-2069
E-Mail: kassa@liva.linz.at

 

Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30

Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.

Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Brucknerhaus Linz

© Rita Newman
Führung

Orgelführung

Wir stellen Ihnen im Rahmen einer Führung die Orgel des Brucknerhauses Linz vor.

Viermal in der Saison 2025/26 stellen wir Ihnen bei einer Führung die Orgel des Brucknerhauses Linz vor. Martin Riccabona, Orgelkustos am Brucknerhaus Linz, erzählt Wissenswertes über sein Instrument, führt in die geheimen Winkel zwischen den Pfeifen und zieht bei kleinen musikalischen Kostproben alle Register!

Dauer 90 Minuten
Einheitspreis € 5,–

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Bewertungen & Berichte Orgelführung

Hans Graf © Bryan van der Beek
Konzert

Neujahrskonzert

Konzerte zum Jahreswechsel

Bruckner Orchester Linz
Hans Graf | Dirigent


Maurice Ravel 1875–1937
Le tombeau de Couperin M. 68a // 1914–17, 1919
Ma mère l’Oye. Ballett M. 62 // 1908, 1910, 1911‒12

Paul Dukas 1865–1935
Fanfare pour précéder »La Péri« // 1912
L’apprenti sorcier (Der Zauberlehrling) // 1896–97

Das Neujahrskonzert im Brucknerhaus ist die perfekte Gelegenheit, das neue Jahr gemeinsam feierlich einzuläuten. Denn wie könnte das besser gehen als mit höchstem Musikgenuss? Das Bruckner Orchester Linz unter Dirigent Hans Graf kredenzt dazu ein festlich-perlendes Neujahrsprogramm mit französischer Raffinesse und viel symphonischem Klangzauber. Im Zentrum steht dabei Maurice Ravel mit Werken, die nostalgisch und modern zugleich klingen: Le tombeau de Couperin erweist dem Barock subtile Reverenz, während Ma mère l'Oye in die märchenhaften Welten von Dornröschen und dem Kleinen Däumling entführt. Neben Paul Dukas’ rasanter Tondichtung L’apprenti sorcier nach Goethes Zauberlehrling und der Fanfare pour précéder »La Péri« erklingt als grandioses Finale Ravels berühmter Bolero, der mit einem Augenzwinkern beschwingt ins neue Jahr führt.

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Konzert

PVOÖ Neujahrskonzert 2026: Bes(ch)wingt ins neue Jahr

Gastveranstaltung

Philharmonie pt art linz
Kerstin Turnheim | Mezzosopran
Eric Papilaya | Gesang
Benedikt Auzinger | Steirische Harmonika
Norbert Hebertinger | Dirigent


Beschwingte Orchesterklänge, tänzerische Walzer und virtuose Vocal- und Orchestermomente begleiten die Solist*innen Kerstin Turnheim, Eric Papilaya und Benedikt Auzinger. Gemeinsam feiern wir den Beginn des neuen Jahres – voller Energie, Leichtigkeit und musikalischer Lebensfreude.

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© Pura Vida
Musical

Die Nacht der Musicals - Broadway Musical Dance Company

Gastveranstaltung

Diese Show ist von Europas Bühnen nicht mehr wegzudenken. Abwechslungsreich, vielfältig und einzigartig. Seit über 20 Jahren gastiert die erfolgreichste Musicalgala in über 150 Städten in ganz Deutschland und Österreich. Weit über 2 Millionen Besucher haben die Show bereits mehrfach gesehen und so tourt Die Nacht der Musicals auch 2026 zur Freude aller Musicalfans durch Österreich.

Das Programm lässt die Herzen des Publikums höher schlagen. In einer zweieinhalb stündigen Show präsentieren herausragende Sänger eine bunte Mischung der berühmtesten Musical Highlights aus Wicked, Tanz der Vampire, Elisabeth, Das Phantom der Oper, Mamma Mia, Cats, um nur einige von ihnen zu nennen.

Mit großartigen Stimmen und schauspielerischem Talent zeigen die Darsteller was Perfektion und Leidenschaft auf der Bühne bedeuten. Der Bogen spannt sich von gefühlvollen Balladen über mitreißende Power-Songs bis hin zu einzigartigen Klassikern, die dabei zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen. Natürlich dürfen auch aktuelle Musicals an diesem Abend nicht fehlen.

Die Songs „This is me“ und „Million Dreams“ aus »The Greatest Showman« , sorgen für Gänsehautmomente beim Publikum. Eine spannende Geschichte zum Staunen und Mitfiebern, voll Liebe und Dramatik. Das Musical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und das Disney-Musical Frozen werden das Publikum begeistern!

Aber auch das Rock-Musical We Will Rock You, mit den unsterblichen Songs von Freddie Mercury und Queen darf an diesem Abend nicht fehlen.

Mit im Programm ist auch Sister Act, ein göttlich-geniales Musical, das mit seinen grandiosen Songs gute Laune versprüht und die Mauern zum Wackeln bringt!

Ein weiteres Highlight ist das mehrfach mit dem Tony Award preisgekrönte Musical Moulin Rouge, das aktuell die Gäste am New Yorker Broadway und Londoner Westend begeistert.

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht und die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York lädt zum Mitklatschen und Mitsingen ein und ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch die hervorragenden Tänzer der Broadway Musical Dance Company. Aufwändige Choreografien, farbenfrohe Kostüme und ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept garantieren einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt.

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© Red Raven GmbH
Konzert

The Dark Tenor - Billy Andrews:
Neujahrskonzert

Gastveranstaltung

Zum ersten Mal gastiert Billy Andrews alias Dark Tenor im Brucknerhaus Linz. Bekannt für seine Vergangenheit im Dresdner Kreuzchor und der Semperoper, verzaubert er sein Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus klassischer Musik und modernen Elementen.

Begleitet wird der Ausnahmesänger von seinem exquisiten Quartett-Ensemble, bestehend aus einem Konzertflügel, dem weltweit ersten 3D-gedruckten Cello, Percussion-Instrumenten, Akustik Gitarre. Diese Kombination sorgt für ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis. Fehlen wird die humorvolle Art von Billy und seinen Musiker selbstverständlich nicht.

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Erika Baikoff © Dario Acosta
Liederabend

Erika Baikoff & James Baillieu

Liederabende

Erika Baikoff | Sopran
James Baillieu | Klavier


Joseph Haydn // 1732–1809:
The Mermaid’s Song Hob. XXVIa:25 // 1794
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Das Veilchen KV 476 // 1785
Das Lied der Trennung KV 519 // 1787
Der Zauberer KV 472 // 1785
Franz Schubert // 1797–1828:
Heimliches Lieben D 922 // 1827
Schwestergruß D 762 // 1822
Die junge Nonne D 828 // 1825
Des Fischers Liebesglück D 933 // 1827
Antonín Dvořák // 1841–1904:
Zigeunermelodien op. 55 // 1880

Mit ihrer lyrisch-agilen und zugleich strahlend projizierenden Stimme erobert die russisch-amerikanische Sopranistin Erika Baikoff seit einigen Jahren die Welt des klassischen Gesangs im Sturm: Nach ersten Schritten auf der Bühne an der Metropolitan Opera in New York ist sie mittlerweile fest an der Bayerischen Staatsoper engagiert, Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und eine gefragte Konzertsängerin. Bei ihrem Debüt im Brucknerhaus präsentiert Baikoff ein ausgefeiltes Programm, das sich verschiedenen Facetten des Weiblichen widmet – von Meerjungfrauen und Nymphen bis zu einer blutrünstigen jungen Nonne und dem extravaganten Pierrot Dandy. Klassiker wie Wolfgang Amadé Mozarts Veilchen oder Antonín Dvořáks Zigeunermelodien verbinden sich dabei mit selten gehörten Raritäten von Nikolai Medtner, Nikolai Rimski-Korsakow und Joseph Marx zu einem sinnlich-melancholischen Abend zwischen Wiener Klassik und slawischer Romantik.

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Ensemble Symphony Orchestra © Sergio Banfi
Konzert

Discovering Morricone

Gastveranstaltung

Das neue Programm des Ensemble Symphony Orchestra unter der Leitung von Giacomo Loprieno

Unter der Leitung von Giacomo Loprieno präsentiert das Ensemble Symphony Orchestra eine einzigartige Hommage an die Musik des großen italienischen Komponisten Ennio Morricone.

Das Konzertprogramm besteht aus neuen, größtenteils weniger bekannten, aber wunderschönen Titeln aus Maestro Morricones grenzenlosem Repertoire, um die neue Show Discovering Morricone mit Leben zu füllen.

Es ist nicht nur ein Konzert, sondern eine Reise aus Worten, Impressionen und solistischen Darbietungen, die das Publikum durch die Jahrzehnte führt, welche das italienische und internationale Kino sowie die Musik zu großer Größe gemacht haben. Die unglaubliche Reise begann mit den Melodien, die im kollektiven Gedächtnis von Generationen geblieben sind, mit der stimmungsvollen Kraft von Mission, Die Legende vom Ozeanpianisten, Spiel mir das Lied vom Tod, Cinema Paradiso, The Hateful 8, Es war einmal in Amerika, Für ein paar Dollar mehr, Malèna u.a., die die Tätigkeit des Ensemble Symphony Orchestra in den letzten Spielzeiten geprägt hat, wird mit anderen Werken wie Die Unbestechlichen, La Califfa, Making Love, Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger fortgesetzt und bietet einen wichtigen Raum für die großen Titel, die für Künstler wie Dulce Pontes, Amii Stewart, Joan Baez und Mina in einer neuen symphonischen Version geschrieben wurden.

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Johannes Silberschneider © Stefan Robitsch
Lesung mit Musik

Johannes Silberschneider & Merlin Ensemble Wien:
Kafka singt

Musik & Literatur

Johannes Silberschneider | Lesung
Merlin Ensemble Wien
Martin Walch | Violine
Luis Zorita | Violoncello
Till Alexander Körber | Klavier & Arrangement


Franz Kafka: Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse. Erzählung

verschränkt mit Arien und Liedern ohne Worte von
Gioachino Rossini // 1792–1868
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847
Giacomo Puccini // 1858–1924
Giuseppe Verdi // 1813–1901
und anderen

»Unsere Sängerin heißt Josefine. Wer sie nicht gehört hat, kennt nicht die Macht des Gesanges.« Mit diesen Worten beginnt die letzte Erzählung, die Franz Kafka zeit seines Lebens verfasste. Der Text erzählt vom Volk der Mäuse und ihrem ambivalenten Verhältnis zur Sängerin Josefine, die mit ihrem Gesang den eintönigen Alltag der Mäuse bereichert. Zugleich behandelt der Text in seiner Reflexion über die Beziehung von Künstler:in und Publikum auch Kafkas eigenes Selbstverständnis als Autor und grundsätzliche Fragen zur Bedeutung von Kunst für unser gesellschaftliches Zusammenleben, die auch heute noch brandaktuell sind. Johannes Silberschneider, nicht zuletzt bekannt aus der Fernsehserie Kafka aus dem Jahr 2024, erweckt Josefine und ihr Mäusevolk zum Leben, begleitet vom Merlin Ensemble, das passend dazu Arrangements von Puccini-Arien mit Werken der Wiener Schule kombiniert.

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Gala

Casino Royal: Ball der Kreuzschwestern Linz

Gastveranstaltung

Casino Royal – Nach vielen Jahren Glücksspiel endlich zum Jackpot

Programm:
19:00 - Einlass
20:00 - Balleröffnung
22:00 - Lehrereinlage
22:30 - Karaoke (bis 23:15)
23:30 - Verkündung Ballkönig/In
23:40 - Tombola und Schätzspiel
00:00 - Mitternachtseinlage
00:45 - Karaoke (bis 1:30)
02:00 - Ende
anschl. Afterparty im Josef

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© Oliver Erenyi
Tanzveranstaltung

47. Senior:innenball der Stadt Linz 2026

mit Maskenprämierung

Am Donnerstag, 15. Jänner 2026, findet im Brucknerhaus Linz wieder der traditionelle Senior:innen-Maskenball statt, der gemeinsam von der LIVA und der Stadt Linz veranstaltet wird.

Der Eintritt ist frei, dennoch ist der Zutritt nur mit gültiger Ballkarte möglich.

Ballkarten sind ab sofort kostenlos im Service-Center des Brucknerhauses sowie bei der Tourist Information am Linzer Hauptplatz erhältlich.

Einlass ins Brucknerhaus ist um 13:00 Uhr.

Alle Besucher:innen dürfen sich über kostenlose Frankfurter Würstel freuen. Im Foyer vor dem Mittleren Saal gibt es eine Fotobox, die während der gesamten Dauer des Balls den Gästen zur Verfügung steht.

Durch das Programm führen die Moderator:innen Katrin Wachauer und Walter Witzany.

Während des Balls sorgen das pt art orchester im Großen Saal sowie KA2 Kathrin + Karl im Mittleren Foyer für Schwung und gute Laune.

Weitere Höhepunkte des Senior*innenballs sind:

- Balleröffnung durch die Musical Theatre Academy der LMS Puchenau
- Einzug der Masken, die von einer Jury beurteilt werden
- Tombola, an der jede Eintrittskarte teilnimmt
- Einzug der Faschingsgilde Ebelsberg mit Prinzenpaar
- Prämierung der Masken und Verleihung des Faschingsordens

Der Ball endet um 19:00 Uhr.

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© O.Ö. Volksliedwerk
Tanzveranstaltung

3. Oberösterreichischer Musikantenball

Gastveranstaltung

Programm:
19:00 Uhr – Einlass und musikalischer Empfang mit dem Musikverein Kopfing
20:00 Uhr – feierliche Eröffnung und Auftanz
Tanzmusik mit der Geigenmusi Kiesenhofer und den Alpenlandler Musikanten
24:00 Uhr – Mitternachtseinlage

Rahmenprogramm:
Notenausstellung des Oö. Volksliedwerkes
Flaniermeile im Foyer mit vielfältigen Ausstellern rund um die oberösterreichische Volkskultur

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Mic Oechsner © Christine Tomschitz
Jazz

Grappellissimo

Bruckner's Jazz

Mic Oechsner | Violine
Nando Reinhardt | Gitarre
Gidon Oechsner | Gitarre
Alex Haas | Kontrabass


Als Mitbegründer des europäischen Jazz haben Gitarrist Django Reinhardt und Violinist Stéphane Grappelli mit ihrem legendären Quintette du Hot Club de France vor knapp hundert Jahren Geschichte geschrieben. Aus dem New Orleans Jazz der 1920er-Jahre, französischen Walzern und traditionellen Spielweisen der Sinti schufen sie ihren eigenen Musikstil, den Gypsy-Swing: Jazz goes Gypsy! Doch die Zeit steht nicht still. Grappellissimo! haben es sich zur Aufgabe gemacht, den legendären Sound von Reinhardt und Grappelli ins Hier und Jetzt zu holen. Heute sind kulturelle Grenzen fließend, Welten begegnen sich, Kulturen mischen sich. Aber nicht einfach so – der Umgang mit Traditionen erfordert feinfühliges Handling. Bei Grappellissimo! ist man sich dessen bewusst, mischt schmackhaft, würzt und serviert gekonnt. Das Rezept stammt von Köchen der improvisierten Musik, eine faszinierende Mischung aus osteuropäischem Feuer und jazziger Coolness, eine tiefe Verbeugung vor der Tradition und eine geniale Liebe zur Gegenwart: mitreißender Drive und rasende Gypsy-Rhythmen, dargeboten von großartigen Solisten!

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© Reinhard Winkler
Konzert

Introduktion und Finale

Orgelmusik zur Teatime

Matthias Giesen | Orgel

Transkriptionen von Sätzen aus Anton Bruckners Symphonien von Matthias Giesen

Im zweiten Konzert der Reihe Orgelmusik zur Teatime bringt der Organist Matthias Giesen Anton Bruckners Orgelwelt mit einer Auswahl an Symphoniesätzen zum Klingen. Das große Mysterium, wie Bruckner wohl in seinen Improvisationen die Klangwelt seiner Symphonien eingearbeitet hat, oder ob die Orgel die große Inspirationsquelle für seine großangelegten Klänge war, wird vielleicht mit diesem Konzert eine Antwort finden.

Ablauf:
16:00 - Tee & Kaffee
16:30 - Konzerteinführung
17:00 - Konzertbeginn (Dauer ca. 60 Min)

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The Erlkings © Austrian Tourist Office - Peak Motion Films
Liederabend

The Erlkings: Franzl & Robert

Gemischter Satz

The Erlkings
Bryan Benner | Gitarre & Gesang
Ivan Turkalj | Violoncello
Simon Teurezbacher | Tuba
Thomas Toppler | Schlagzeug & Vibrafon


Robert Schumann // 1810–1856: Dichterliebe op. 48 // 1840
sowie ausgewählte Lieder von Franz Schubert // 1797­–1828

Dem Sog dieser Musik kann sich keiner entziehen. Ein junges und energiegeladenes Quartett hat den Mut, deutsches Kunst-Lied in bestes Englisch zu übertragen und damit ihre bis heute uns berührende Schönheit einem internationalen Publikum zu erschließen. Mit den bezaubernden Liedkompositionen Franz Schuberts haben The Erlkings ihr Publikum verblüfft. Was damit wunderbar begann, fand in Robert Schumanns "Dichterliebe" seine geniale Fortsetzung.

Mit ihren anglophonen Versionen öffnen The Erlkings die Ohren für neue Sichtweisen und begeistern das Publikum, wo immer es sich einfindet - sei es in einem noblen Konzertsaal, einer weinseligen Bar oder einem verschlafenen Berghotel. Brillant, witzig, überraschend ziehen diese Lieder in ihren Bann.

Bariton Bryan Benner wagt mit drei Spitzenmusikern den frechen Blick auf Schubert. Das Quartett zeigt die Vitalität, den Charme, die Leichtigkeit der Kompositionen dieser Musikgattung, aber auch ihre Tiefe und Bedeutungsschwere. 200 Jahre alte Lieder treten unser Herz, bringen uns zum Tanzen oder Weinen, berühren unseren Verstand. Egal ob in Wien oder London, ob jung oder alt, ob Klassikfan oder Popfreak: Spannung und Freude sind mit The Erlkings garantiert, German Lied vom Allerfeinsten.

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Augustin Hadelich © Suxiao Yang
Konzert

Soddy, Hadelich & Wiener Symphoniker

Große Orchester

Augustin Hadelich | Violine
Wiener Symphoniker
Alexander Soddy | Dirigent


Richard Wagner // 1813–1883:
Vorspiel und Isoldens Liebestod aus der Oper Tristan und Isolde WWV 90 // 1857–59
Sergei Prokofjew // 1891–1953:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63 // 1935
Edward Elgar // 1857–1934:
Enigma-Variationen (Variations on an Original Theme) op. 36 // 1898–99

Prokofjews 2. Violinkonzert entstand im Sommer 1935 unter außergewöhnlichen Umständen. Verehrer:innen des französischen Geigenvirtuosen Robert Soetens gaben das Werk für ihn in Auftrag. Heute gehört es zu den wichtigsten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts. Obwohl das Werk aus einer Schaffensphase Prokofjews stammt, in der der Komponist zu einer neuen Einfachheit gefunden hatte, stellt es nichtsdestotrotz höchste virtuose Anforderungen an den Solopart. Auf die Interpretation Augustin Hadelichs, einem der großen Violinisten unserer Zeit, darf man gespannt sein! Begleitet wird er von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Alexander Soddy, die den Konzertabend mit Richard Wagners Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde und Edward Elgars Enigma-Variationen komplett machen.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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Noa Wildschut © Simon van Boxtel
Kammerkonzert

Wildschut, Barragán & Wiesensee:
Balagan

Kammermusik

Noa Wildschut | Violine
Pablo Barragán | Klarinette
Amadeus Wiesensee | Klavier


Darius Milhaud // 1892–1974: Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b // 1936–37
Paul Schoenfield // 1947–2024: Four Souvenirs für Violine und Klavier // 1990
Béla Bartók // 1881–1945: Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier // 1938
Joseph Horovitz // 1926–2022: Sonatine für Klarinette und Klavier // 1981
Claude Vivier // 1948–1983: Pièce für Violine und Klarinette // 1975
Paul Schoenfield: Trio für Violine, Klarinette und Klavier // 1990

Unordnung, Durcheinander, Wirrwarr, Chaos – so lauten mögliche Übersetzungen für das russische Lehnwort Balagan. Unter dem Titel vereinen Noa Wildschut, Pablo Barragán und Amadeus Wiesensee Werke aus dem 20. Jahrhundert für Violine, Klarinette und Klavier zu einem abwechslungsreichen Programm, das von Darius Milhauds eleganter Suite über Béla Bartóks Contrasts bis hin zu von Klezmer inspirierten Werken des amerikanischen Komponisten Paul Schoenfield reicht.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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What on Earth! © Viktoria Hofmarcher
Kinderkonzert

What on Earth!

Midi.Music 6+

inn.wien
Xenia Rubin, Emil Geber, Rahel Neyer, Marlene Penninger, Theresa Singer | Violine
Fridolin Schöbi, Marinus Kreidt | Viola
Rahel Rupprechter, Marlene Muthspiel | Violoncello
Benjamin Lampert | Kontrabass
Sophie Trobos | Violine & Leitung
Flora Besenbäck | Bühnenbild & Kostüme
Cornelia Voglmayr | Regie & Choreografie


Auszüge aus Antonio Vivaldis Die vier Jahreszeiten, Edvard Griegs ›Holberg-Suite‹ sowie weitere Werke von Ethel Smyth, Erwin Schulhoff, Victoria Yagling, Florian Willeitner, Anna Reisigl und Viktoria Hofmarcher

Das Streichorchester inn.wien beschäftigt sich mit dem aktuellsten und wichtigsten Thema unserer Zeit: der Rettung der Welt! Ein faszinierendes Bühnenbild, beeindruckende Choreografien und eine spannende Musikauswahl richten den Fokus auf mögliche Wege in die Zukunft und die Kraft der Gemeinschaft.

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Antons Kidsclub 6+ © Reinhard Winkler
Kinderprogramm

Von Pfeifen und Registern - mit Organist Olivier Latry

Antons Kidsclub 6+

Olivier Latry, Titularorganist an der Kathedrale Notre-Dame in Paris, bringt die Brucknerhaus-Orgel zum Klingen und erklärt uns die vielen Facetten des Instruments.

Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.

Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!

Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!

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Henri Sigfridsson © Marco Borggreve
Klavierkonzert

Henri Sigfridsson

C. Bechstein Klavierabende

Henri Sigfridsson | Klavier

Franz Liszt: Ständchen, Nr. 7 aus:
Lieder aus Fr. Schubert’s Schwanengesang S. 560
Liebeslied (Widmung) aus Robert Schumanns
Myrthen S. 566, Nr. 1
»O lieb’, so lang du lieben kannst«, Nr. 3 aus:
Liebesträume. Drei Notturnos S. 541
Leevi Madetoja:
Kuoleman Puutarha (Der Garten des Todes) op. 41
Fritz Kreisler/Sergei Rachmaninoff:
Liebesfreud und Liebesleid, Nr. 1 und Nr. 2 aus: Alt-Wiener Tanzweisen
Franz Liszt:
Harmonies poétiques et religieuses S. 173
Nr. 3 Bénédiction de Dieu dans la solitude
Nr. 7 Funérailles
Nr. 10 Cantique d’amour

Der finnische Pianist Henri Sigfridsson, auch Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen, stellt Liszt ins Zentrum seines Programms, das er mit Werken Schumanns, Schuberts sowie Rachmaninoffs abrundet.

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Konzert

Pre-Concert: Donica Xuan-Loc Tran

Musikalischer Jahreskalender

Donica Xuan-Loc Tran | Violine

Johann Sebastian Bach // 1685–1750:
Ciaccona, V. Satz aus: Partita II für Violine solo d-Moll BWV 1004 // ca. 1717
Helena Winkelman // * 1974:
Ciaccona für Violine solo // 2002

Barock trifft auf Gegenwartsmusik: Violinistin Donica Xuan-Loc Tran stellt Johann Sebastian Bachs berühmte Ciaccona in d-Moll einer gleichnamigen Komposition von Helena Winkelman aus dem Jahr 2002 gegenüber.

In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!

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Olivier Latry ® William Beaucardet
Konzert

Olivier Latry

Orgelrecitals

Olivier Latry | Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Charles Tournemire, Maurice Duruflé und Olivier Latry

Als Titularorganist an der Großen Orgel der Kathedrale Notre-Dame de Paris gehört Olivier Latry zu den erfolgreichsten und renommiertesten Konzertorganist:innen unserer Zeit. In seinem Recital stellt der Ausnahmekünstler anhand verschiedener Orgeltranskriptionen von Werken Johann Sebastian Bachs sein Können unter Beweis, ergänzt um französische Orgelwerke aus dem 20. Jahrhundert von Charles Tournemire und Maurice Duruflé. Den krönenden Abschluss des Abends bilden eigene Improvisationen von Latry, eine Königsdisziplin des Orgelspiels.

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Gernot Kulis © Hans Leitner
Comedy

Gernot Kulis: Ich kann nicht anders

Posthof im Brucknerhaus

Sein neues Comedy-Programm über den täglichen Kampf mit dem ultimativen Gegner: dem eigenen Leben.

Gernot Kulis nimmt das Leben, wie es ist - auf die Schaufel. Ob im chaotischen Familienalltag, auf abenteuerlichen Reisen mit schrägen Begegnungen oder im unausgewogenen Duell gegen die künstlich intelligente Badezimmerwaage. Überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.

Ausgestattet mit der K.I., der Kulis-Intelligenz, nimmt er sich in seinem neuen Programm der großen und kleinen Fragen seines Lebens an, stets bereit, auch im Ernst einen Witz zu finden. Und das wie immer auf seine unverwechselbare Art: energiegeladen, vielstimmig, mit vollem Körpereinsatz und einem Tempo, das einem den Atem raubt. Gernot Kulis kann eben nicht anders.

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Stardew Valley
Konzert

Stardew Valley: Symphony of Seasons

Gastveranstaltung

Stardew Valley wurde vom Schöpfer und Komponisten von Stardew Valley, ConcernedApe, persönlich kuratiert: Symphony of Seasons nimmt dich mit auf eine neue musikalische Reise von deinem ersten Tag in Pelican Town bis zu deiner Ankunft auf dem Gipfel.

Begib dich auf eine musikalische Reise durch Stardew Valley mit einem Orchester, das brandneue Arrangements des Soundtracks des Spiels spielt, während Gameplay-Videos auf dem Bildschirm laufen!

Symphony of Seasons ist das neue Stardew Valley-Konzert mit einem 35-köpfigen Orchester, das die unvergesslichste Musik aus dem Spiel spielt, und einem Bildschirm über der Bühne, der Gameplay-Material abspielt, sowie Originalinhalten, die exklusiv für dieses Konzert erstellt wurden und den künstlerischen Stil des Spiels feiern.

Die von ConcernedApe kuratierte Symphony of Seasons ist eine musikalische Reise von deinem ersten Tag im Tal bis zu deiner Ankunft auf dem Gipfel. Beobachte, wie deine Farm im Laufe der vier Jahreszeiten wächst, und erkunde die denkwürdigsten Orte des Tals: von Pelican Town bis zur Skull Cavern, von der Ginger Island bis zur Calico Desert, vom U-Boot bis zum Turm des Zauberers und vieles mehr.

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Familienführung © Reinhard Winkler
Familienprogramm

Familienführung - Fokus Konzerterlebnis

Familienführungen

Was passiert alles, bevor ein Konzert auf die Bühne kommt und welche Fäden müssen zusammenlaufen, bis der Zauber des Konzerts beginnen kann?

Hinweis: Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.

Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per Email an education@liva.linz.at

Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten
Treffpunkt: Service-Center

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In der Musikbauecke | mini.music
Kinderkonzert

In der Musikbauecke

Mini.Music 3+

Juliana Haider | Antonella
Trio Lentrias
Herbert Hackl | Klarinette
Annekatrin Flick | Violoncello
Stefanos Vasileiadis | Klavier
Isabella Reder | Bühnenbild & Kostüme
Anna Dürrschmid, Malina Meier | Konzept & Regie


In einem Trio spielen drei Musiker:innen gemeinsam – da müssen ganz schön viele Elemente zusammenpassen, damit es gut klingt. Antonella will sofort ausprobieren, ob es ihr gelingt, aus ihren Bausteinen möglicherweise ein ganzes Klavier zu erschaffen. Vielleicht kann ihr das Trio Lentrias aber auch mit Klangbausteinen helfen, etwas Neues zu kreieren.

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© Boaz Arad
Konzert

Tali, Braunstein & Bruckner Orchester Linz

Sonntagsmatinee

Guy Braunstein | Violine
Bruckner Orchester Linz
Anu Tali | Dirigentin


Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847:
Die Hebriden. Konzert-Ouvertüre h-Moll op. 26 // 1829–30, 1832‒33
Guy Braunstein // * 1971:
Abbey Road Concerto für Violine und Orchester // 2021
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 ›Schottische‹ // 1829, 1840–42

Beatlemania im Brucknerhaus: Guy Braunstein, langjähriger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, hat in seinem Abbey Road Concerto zahlreiche Songs der Beatles wie Come Together, Here Comes the Sun oder I Want You zu einem ebenso unterhaltsamen wie anspruchsvollen Solokonzert verwoben, das er bei seinem Debüt im Brucknerhaus gemeinsam mit dem Bruckner Orchester Linz und der estnischen Dirigentin Anu Tali zum ersten Mal in Österreich aufführen wird. In 15 Sätzen, die durch virtuose Intermezzi verbunden werden, führt uns Braunstein durch die Klangwelten der Abbey Road. In rauere Gefilde geleiten die zwei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, die das Solokonzert einrahmen: Inspiriert zu seiner Konzertouvertüre Die Hebriden und seiner ›Schottischen‹ 3. Symphonie wurde der Komponist während einer ausgiebigen Reise durch die schroffen Landschaften Schottlands.

Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Großen Saal statt.

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Konzert

Alexander Wurz & Die Egerländer Musikanten: 70 Jahre Egerländer - Die Jubiläumstour

Gastveranstaltung

Große Jubiläumstournee 2026 mit neuem musikalischen Leiter Alexander Wurz! Die Egerländer Musikanten – das Original feiern 2026 ihr 70-jähriges Bestehen. Auf ihrer großen Jubiläumstournee haben sie nicht nur jahrzehntelange Musikgeschichte im Gepäck – sondern ebenfalls einen neuen musikalischen Leiter. Alexander Wurz führt die Egerländer Tradition mit frischem Klang und eigener Handschrift in die Zukunft. Und auch, wenn die Original Egerländer Musikanten sich immer wieder neu erfinden – das Orchester steht wie kaum ein anderes für gelebte musikalische Kontinuität, handwerkliche Präzision und Blasmusik auf allerhöchstem Niveau.

Seit der Gründung durch Ernst Mosch im Jahr 1956 haben sich die Original Egerländer Musikanten weltweit einen Namen gemacht. Mosch prägte den typischen, emotionalen und zugleich swingenden Klang. Ernst Hutter führte das Orchester während der letzten 25 Jahre mit eigenen Arrangements und einer neuen Generation an Solisten ins 21. Jahrhundert und ebnete mit „seinen Egerländern”, seiner Beharrlichkeit und seinen Visionen den Weg für die heute überall spürbare Blasmusik-Begeisterung in allen Generationen.

Nun folgt mit Alexander Wurz der nächste Schritt: Der 40-jährige Tenorhornist und Dirigent, selbst seit 15 Jahren Teil des Orchesters, wurde von Ernst Hutter als Nachfolger ausgewählt. Mit ihm bleibt das Ensemble seiner Linie treu – und ist gleichzeitig voll im Hier und Jetzt angekommen. Wurz macht das, was Mosch und Hutter vor ihm getan haben: Das Orchester mit Gefühl für die Tradition weiterentwickeln, neue Impulse setzen – und die Musik mit Leidenschaft in die Zukunft tragen.

Das Programm im Jubiläumsjahr

Das Publikum erwartet ein mitreißendes Konzertprogramm in drei Teilen, das die Geschichte des Orchesters musikalisch erzählt:

Der erste Teil ist dem Gründer Ernst Mosch gewidmet – mit Klassikern wie Dort tief im Böhmerwald oder der Löffelpolka.

Anschließend wird die Ära von Ernst Hutter gefeiert, mit Erfolgen wie Rosamunde oder Das Feuer brennt weiter.

Teil 3 zeigt die Gegenwart und Zukunft der Egerländer Musikanten – mit neuen Kompositionen aus den Reihen des Orchesters und Alexander Wurz’ eigens geschriebener Marsch Zeitenwende, der Tradition, Swing und Moderne eindrucksvoll Weise verbindet.

Besonders hervorzuheben ist das große Solisten-Medley mit Musikern aller Generationen, die den Egerländer Klang heute prägen – und das Publikum mit Präzision, Virtuosität und Spielfreude begeistern.

Übrigens: Der neue musikalische Leiter ist nicht nur am Tenorhorn aktiv - auch gesanglich ist Alexander Wurz präsent – ganz im Stil des Orchestergründers Ernst Mosch.

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Gala

Galanacht des Sports 2026

Erleben Sie eine außergewöhnliche Ballnacht mit Olympia- und EURO Stars bei der Galanacht des Sports 2026. Aktive und ehemalige Top-Athleten sind auch diesmal bei der Galanacht des Sports zu finden, wenn erneut die Größen der heimischen Sportwelt in Linz zusammenkommen. Die klassische Ballveranstaltung ist ein Fixpunkt im Linzer Gesellschaftsleben und bietet ein umfangreiches Programm, das jeden Gast begeistert.

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© Reinhard Winkler
Kinderprogramm

Dschungelparty – Affentanz 3+

Der Familienkinderfasching

Das Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel bringt den Familienfasching ins Brucknerhaus Linz. Freut euch auf bunte Kostüme, Musik und jede Menge Spaß. Kommt vorbei und feiert mit!

Der Familienkinderfasching ab 3 Jahren

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© Alexandra Münch
Konzert

AK Classics III

Gastveranstaltung

Bruckner Orchester Linz
Linzer Jeunesse Chor
Chor VOCAMUS
Maria Benyumova | Dirigentin


Helmut Rogl:
Symphonie Nr. 3, op. 74
Franz Schubert:
Messe Nr. 6 in Es-Dur D 950 für Soli, Chor und Orchester

„Dona nobis pacem“ – so der Untertitel der dritten Symphonie des oberösterreichischen Komponisten Helmut Rogl. „Gib uns Deinen Frieden“. Ein Wunsch, der auch losgelöst von jeglicher Religiosität in unseren Tagen nach einem tragischen Flehen klingen kann. Frieden braucht unsere Welt. Musik kann Menschen dazu inspirieren. Dieser Uraufführung zur Seite steht die letzte Messe von Franz Schubert. Ein ungemein kühnes Werk, womit sich Franz Schubert von den Harmonien der Klassik befreit und die Tore zur Romantik weit aufstößt. Ein Werk, das mit seinen Ausmaßen und Anforderungen (großes Orchester, großer Chor, fünf Gesangssolist:innen) die Grenzen der Messkompositionen sprengt und damit weniger in die Kirche, aber ideal auf die Bühne des Brucknerhauses Linz passt.

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© Victor Goriachev
Konzert

Ioffe, Chooi & Prague Radio Symphony Orchestra

Grosse Orchester

Timothy Chooi | Violine
Prague Radio Symphony Orchestra
Alevtina Ioffe | Dirigentin


Bohuslav Martinů // 1890–1959:
Ouvertüre H. 345 // 1953
Max Bruch // 1838–1920:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 // 1864–67
Antonín Dvořák // 1841–1904:
Romanze für Violine und Orchester f-Moll op. 11 // 1873
Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 // 1889

Im Februar ist der Winter zwar noch nicht vorbei, aber der Frühling liegt schon in der Luft. Alevtina Ioffe, Timothy Chooi und das Prague Radio Symphony Orchestra läuten den langsam aber sicher nahenden Frühling mit einem Programm ein, das ganz im Zeichen der Romantik steht: Max Bruchs energetisches Violinkonzert trifft auf Antonín Dvořáks 8. Symphonie, für die sich der Komponist von der Landschaft seines Sommersitzes im tschechischen Vysoká u Příbramě inspirieren ließ. Den Konzertabend eröffnet die Ouvertüre für Orchester des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů, die neo-barocke Kontrapunktik mit modernen Klangfarben anreichert.

Konzerteinführung:
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Katharina John
Lesung

Ulrich Tukur:
Mark Twain - Grüße aus dem Jenseits

Musik & Literatur

Ulrich Tukur | Lesung, Harmonium & Klavier
Wolfgang Stockmann | Textfassung & Regie


1910 ist Mark Twain verstorben. Seitdem war seine Seele in rastloser Neugierde auf Reisen gewesen durch die Galaxien des Universums und auf der Suche nach dem Paradies. Er stand wohl vor den Pforten des Himmels, vor denen sich Heerscharen von irdischen Seelen ansammeln, um einen Platz auf einer paradiesischen Wolke zu ergattern und im Himmel in seliger Gleichmut zu schwelgen. Doch die Aussicht auf immerwährende Langeweile ließ Mark Twain weiterziehen. Seine Rastlosigkeit trieb ihn bis jenseits unseres Sonnensystems, wo er in einer uns unbekannten Galaxie als Käpt’n Stormfield registriert wurde. Doch selbst dort in der fernsten Ferne fand er nicht den Ort, wo es sich zu bleiben lohnte. So beschloss sein Geist, sich mit Ulrich Tukur zu vereinen und wie in alten Zeiten auf dem Landweg durch die Städte zu reisen und den Menschen von all seinen Abenteuern im Universum, auf dem Mississippi oder dem Neckar zu berichten, von Erlebnissen Satans auf der Erde und von kuriosen Begebenheiten mit Schauspielerganoven. Und er redet über das Amerika seiner Kindheit und schmerzhafte Verluste in der eigenen Familie. Unterwegs konnte er ein wohlklingendes englisches Reise-Harmonium ersteigern, auf dem Ulrich Tukur Mark Twains bissigen Humor und tiefgründige Beobachtungen mit Ragtime und amerikanischer Salonmusik begleitet. Ein erlebnisreicher Abend ganz im Sinne des Mottos »Wir wollen dankbar sein, daß es Narren gibt, ohne sie hätte der Rest keinen Erfolg – und alte Narren sind die schlimmsten«.

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© BRO.BROS / Ki generiertes Bild
Tanzveranstaltung

73. Polizeiball OÖ: "Let's dance" David Bowie

Gastveranstaltung

Programm:

Eröffnung 20:00 Uhr
Oberösterreichische Lehrgangsteilnehmer der SIAK – Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive OÖ eröffnen nach einer von Tanzschulchef Alexander Kreissl einstudierten Choreografie den Ball.

Tanzmusik im ganzen Haus
Vier Tanz-Hot-Spots bieten Tanzmusik für jeden Geschmack:Im Großen Saal spielt das PTO Linz in bewährter Weise Tanzmusik. Während im Mittleren Saal PianoFrizz mit seiner Band Boogiefans begeistert, gibt Sugar Road im Restaurant rockige Klänge zum Besten. Die Stimmung im Garderobenfoyer bringt die Gruppe Nightfever zum Kochen.

Showeinlage 23:15 Uhr: David Bowie Symphony
David Bowie Symphony ist ein atemberaubender Live-Tribut, der Bowies Musik mit emotionaler Tiefe, künstlerischer Integrität und filmreifem Sound zum Leben erweckt.
Angeführt vom Sänger Milan Devinne vereint diese immersive Performance ein komplettes Symphonieorchester mit einer Rockband, um Bowies größte Werke von „Space Oddity“ und „Heroes“ bis hin zu „Let’s Dance“ in atemberaubenden neuen Arrangements zu präsentieren.

Oberösterreichisches Jugendsinfonieorchester (JSO)

Das JSO besteht seit über 25 Jahren und setzt sich aus den besten Nachwuchsmusiker:innen des Landes zusammen.
Dabei stellt das JSO die qualitative Spitze der aufbauenden Orchesterlandschaft des Oö. Landesmusikschulwerks dar. Zahlreiche ehemalige JSO-Musiker:innen musizieren nun in Berufsorchestern, oft sogar an führenden Positionen.
Das JSO arbeitete bereits mit namhaften musikalischen Größen wie Markus Poschner, Dennis Russell Davies, Katharina Wincor sowie Nigel Kennedy, Benjamin Schmid und Julia Hagen zusammen.

Künstlerische Leitung: Raphael Kasprian

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© Dominik Gruss
Show

Beat It!: Die Erfolgsshow über den King of Pop!

Gastveranstaltung

„BEAT IT! – Die Erfolgsshow über den King of Pop!“ ist ein spektakuläres Live-Show-Erlebnis über den erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten, dessen Musik für immer unvergessen bleiben wird. Die etwa zweistündige Hommage zeichnet in spektakulären Bildern Michael Jacksons unvergleichliche Solokarriere nach und präsentiert dabei live 20 seiner größten Hits wie „Billie Jean“, „Smooth Criminal“, „Thriller“, „Man In The Mirror“, „Black Or White“ und natürlich „Beat It“.

Zehn Jahre nach seinem Tod ist die erfolgreiche Musical-Hommage an Michael Jackson in ihre zweite Tournee-Saison gestartet. Nach 102 Shows und über 180.000 Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Live-Spektakel „BEAT IT! - Die Show über den King of Pop!“ zurück auf den Bühnen im deutschsprachigen Raum.

Michael Joseph Jackson wurde am 29. August 1958 in Gary, Indiana, USA als achtes von insgesamt zehn Kindern geboren. Sein Vater Joseph förderte seinen talentierten Sohn, der zunächst mit seinen Brüdern in der Band „Jackson 5“ Welterfolge feierte. Während seiner Solokarriere avancierte das schmächtige Gesangs- und Tanz-Genie zum absoluten Superstar. Aus dem kleinen Michael Jackson wurde der „King of Pop“.

„Das ist eine der besten Michael-Jackson-Shows, die ich jemals gesehen habe“, schwärmte Michaels Bruder Jermaine Jackson direkt nach der Welturaufführung am 29. August 2018 im Theater am Potsdamer Platz in Berlin. Die Berliner Morgenpost titelte nach der Weltpremiere: „Es scheint fast so, als sei der King of Pop wieder auferstanden“. Die Folge waren Rekordtourneen in den Jahren 2018 bis 2020 in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 250 Vorstellungen, die meisten davon restlos ausverkauft, und eine Welle der grenzenlosen Begeisterung bei Publikum und Presse, bevor die Tournee dann leider coronabedingt im März 2020 vorzeitig beendet werden musste. Und nun, sechs Jahre später, im Frühjahr 2026 kehrt der Mythos in einer Neufassung mit neuem Cast noch einmal zurück auf die Bühne. Im Linzer Brucknerhaus gastiert die Show am 18. Februar 2026. Karten für die Comeback-Tournee im kommenden Jahr gibt es ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und auf www.beat-it-show.com.

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© Marcel Klette
Konzert

Falco: Meets Amadeus

Gastveranstaltung

Zum Jubiläum »40 Jahre Rock Me Amadeus«

»Der Kommissar« ist zurück! Nach hunderten Vorstellungen, unzähligen ausverkauften Shows und über einer halben Million begeisterten Besuchern bringen die Macher von „FALCO – Das Musical“ nun das neueste Meisterwerk aus der Feder des Kreativ-Teams um Hauptdarsteller Alexander Kerbst auf Tour und lassen dabei den Mythos noch einmal aufleben: Falco Meets Amadeus erzählt ebenso bildgewaltig und exzentrisch von zwei absoluten Ausnahmeerscheinungen in der Musikgeschichte und kombiniert dabei alle großen Falco-Hits live mit der spannenden Geschichte des legendären Wieners. Die sensationelle neue Bühnenshow gewährt einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des Künstlers und des Menschen hinter der schillernden Pop-Ikone und würdigt dabei das großartige Lebenswerk des „Falken“. 2026 geht Falco Meets Amadeus auf große Premieren-Tournee durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien.

»Unsterblich bin ich erst, wenn ich tot bin!“ Um diese düsteren, vorausahnenden Worte rankt sich die neue Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop- und Rap-Geschichte. Falco Meets Amadeus ist ein packender und tief bewegender musikalischer Streifzug durch die prägen-den Stationen im Leben des markanten Musikers – eines Menschen, der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und durch viele Höhen und Tiefen ging, bis hin zur Selbstzerstörung.

Über 60 Millionen verkaufte Tonträger, eine schier grenzenlose Anzahl ausverkaufter Konzerte welt-weit und das bis heute einzige deutschsprachige Lied an der Spitze der amerikanischen Charts machten Falco zum international erfolgreichsten österreichischen Musiker aller Zeiten neben Wolfgang Amadeus Mozart. In seinem Nr.1-Song Rock Me Amadeus besingt er u. a. Mozarts Popularität, Schulden und seine Beziehung zu Frauen – Parallelen, die neben seinem »Rockidol« auch Falco selbst zugeschrieben werden können. Als Wendepunkt in Falcos Karriere darf der Song natürlich auch in der Neuauflage von Falco Meets Amadeus nicht fehlen. Neben Rock Me Amadeus und ihrer Herkunft finden sich noch viele weitere Gemeinsamkeiten der beiden Musik-Genies: Beide waren ihrer Zeit weit voraus, schufen ihren eigenen, einzigartigen musikalischen Stil und prägten damit die Musik ihrer Zeit wie niemand sonst; zwei komplexe und umstrittene Charaktere zwischen Genie und Wahnsinn und zwei exzessiv geführte Leben, die jeweils viel zu früh ein Ende fanden. Falco verstarb im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik, während Mozart im jungen Alter von 35 Jahren an hitzigem Frieselfieber verstarb. Beide lebten hauptsächlich in Wien und wurden dort auch zu Grabe getragen. In den Herzen ihrer Fans leben sie für immer weiter und ihr musikalisches Vermächtnis machte sie schließlich unsterblich.

Die Song-Auswahl in diesem spektakulären Show-Erlebnis reicht neben allen großen Falco-Hits wie Der Kommissar, Vienna Calling, Jeanny oder Out of the Dark auch von frühen Erfolgen wie Ganz Wien, eindrucksvollen Titeln wie Emotional oder Coming Home über einige zu Unrecht vergessene Titel bis hin zum heute wieder brandaktuellen Song Europa. Dabei holt die Hommage den »Falken« zurück auf die Bühne und präsentiert mit einer fünfköpfigen Band und herausragenden Darstellern alle Songs live. Schrille und extravagante Einlagen des Tanz-Ensembles hauchen den Songs neues Leben ein und runden das Bühnen-Spektakel wunderbar ab.

Insider-Wissen und langjährige Erfahrung als Qualitäts-Versprechen

Schon bei der letzten Falco-Produktion Falco – Das Musical, die von 2017 - 2024 über 300x auf-geführt wurde, standen den Machern mit dem ehemaligen Bandleader Thomas Rabitsch als musikalischer Leiter und dem ehemaligen Manager und Freund Horst Bork zwei absolute Insider als Berater zur Seite. Durch dieses Insider-Wissen und mit dem Knowhow aus der vergangenen Falco-Show ist auch bei Falco Meets Amadeus der Publikumserfolg schon jetzt vorprogrammiert. »Wie sehr Falco bis heute die Gemüter zu bewegen und zu erregen vermag, ist schon imposant«, betont Hauptdarsteller Alexander Kerbst, der in der Show gemeinsam mit Stefan Wessel den exzentrischen Musiker verkörpert. Für ihn steht fest: »Wenn ein Künstler mit seiner Musik auch Jahre nach seinem Tod noch die Kinder und Enkel seiner damaligen Fans erreicht, dann ist er wirklich unsterblich.«

Vom umstrittenen Ausnahmekünstler und seiner Musik

»Das war Falco, jetzt aber spielen wir ordentliche Musik.« Der unter Kennern bekannte Kommentar des Radiosenders Ö3 zu einem Falco-Titel belegt eindrucksvoll, wie umstritten der Künstler zu Lebzeiten war. Der bekannte Musical-Produzent Oliver Forster betont: »Die vielen Berichte und Interviews, die zahlreichen Rückmeldungen von Zuschauern und nicht zuletzt die konstant hohe Nachfrage nach einer Wiederaufnahme belegen, wie fest Falco nach wie vor in den Köpfen und Herzen der Musikfans verankert ist. Für uns ist das natürlich ein Glücksfall, denn ein solches Wagnis wie mit unserer früheren Falco-Produktion und nun die Adaption zu Falco Meets Amadeus funktioniert nur mit echten, zeitlosen Legenden.«

Erfolgskonzept der Musical-Biographien neu-deutsch auch »Biographical«

Der Passauer Erfolgs-Produzent und Veranstalter Oliver Forster (COFO Entertainment) zeigte bereits als Tourveranstalter von Musical-Biographien wie Elvis – Das Musical, all you need is love! – Das Beatles-Musical oder Simply The Best – Die Tina Turner Story ein gutes Gespür für den Geschmack des Publikums. COFO hat darüber hinaus mit Eigenproduktionen über Weltstars wie Michael Jackson (Beat it!) oder Frank Sinatra (That’s Life) in den vergangenen Jahren reihenweise Theaterhäuser im deutschsprachigen Raum gefüllt. Diese Erfolgsgeschichte wird nun mit Falco Meets Amadeus fortgesetzt.

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Konzert

Fretboard Fusion

Musikalischer Jahreskalender

Oliver Jungbauer | Gitarre
Mark Leighton | Gitarre


Roy Hargrove // 1969–2018:
Strasbourg / St. Denis [Arrangement von Mark Leighton/Oliver Jungbauer]
BeeGees:
How Deep Is Your Love // 1977 [Arrangement von Mark Leighton/Oliver Jungbauer]
Silvius Leopold Weiss // 1687–1750:
Entree, aus: Dresden Suite Nr. 12 // o. J.
Luigi Legnani // 1790–1877:
Fantasia op. 19 // 1828
Gary Ryan // * 1969:
Rondo Rodeo, aus: Scenes from The Wild West // o. J.
Stevie Wonder // * 1950:
Sir Duke // 1976 [Arrangement von Mark Leighton/Oliver Jungbauer]

Fretboard Fusion ist ein Crossoverprojekt der beiden Gitarristen Oliver Jungbauer und Mark Leighton. Das Duo wurde an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz gegründet, nachdem sich die beiden Musiker über ihre individuellen musikalischen Interessen ausgetauscht haben. Aus Jam-Sessions unter Freunden entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die Ideen mit jeder Probe hervorbrachte und weiterentwickelte. Beide Musiker bringen ihre eigene Perspektive und Erfahrung ein – sowohl bei klassischen Stücken als auch bei innovativen Arrangements von Pop- und Jazzmusik für zwei Gitarren. So entsteht ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm, das stilistische Grenzen bewusst überschreitet.

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© Jens Doerre
Kabarett

Lisa Eckhart: Ich war mal wer

Posthof im Brucknerhaus

Ein harmloser Kinderwitz hat Lisa Eckhart um Haus und Hof, Familie und Fans gebracht. Sie hat nichts mehr zu verlieren. Nicht einmal den Verstand. Jetzt kann sie mehr denn je tun und sagen, was sie will. Sie muss es sogar. Denn auch ein schlechter Ruf verpflichtet.

Gnadenloser Humor im exzentrischen Gewand: Lisa Eckhart eroberte im Sturm die deutsche Kabarettszene. Die gebürtige Steirerin trägt ihre Programme mit Selbstbewusstsein und schwarzem Humor vor. Schlagfertig, unkonventionell begeistert sie ihre Fans.

Lisa Lasselsberger alias Lisa Eckhart startete auf den Bühnen des Poetry-Slams. Dort begeisterte sie schnell viele Zuschauer und gewann 2015 die österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaften. Inspiriert von den ganz Großen der Literaturgeschichte, von Goethe bis Jelinek, verpackte sie Poesie, Gesellschaftskritik und Kabarett in ihre originellen Programme. Besonders Goethes berühmtes Werk Faust hatte es es angetan. Dass sie sich besonders für das Teuflische interessierte, zeigte sich bereits am Thema ihrer Masterarbeit, die sich mit der Figur des Teufels in der deutschen Literatur beschäftigt.

Lisa Eckhart ist eine Erscheinung auf der Bühne. Stets elegant und glamourös gekleidet, mal in Gucci oder Armani, mal in Versace, trägt sie ihre Texte vor. Ihr Kabarett-Solodebüt "Als ob Sie Besseres zu tun hätten" katapultierte sie in die Reihen der Kabarett-A-Liga. Neben vielen weiteren Preisen gewann sie dafür den Österreichischen und den Deutschen Kleinkunstpreis, den Prix Pantheon und den Salzburger Stier.

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© Reinhard Winkler
Familienprogramm

Familienführung - Fokus Orgel

mit der Organistin Caroline Atschreiter

Wie viele Pfeifen verstecken sich in der Orgel und wie viele Register hat die Brucknerhaus-Orgel? Und was ist eigentlich ein Register?

Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten

Treffpunkt: Service-Center

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© COFO Entertainment
Konzert

Die Udo Jürgens Story

Gastveranstaltung

"Die Udo Jürgens Story – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik" ist eine einfühlsame und mitreißende Hommage an den Grandseigneur der deutschen Unterhaltungsmusik – mit seinen großen Hits und einigen unbekannteren Juwelen sowie spannenden Geschichten. Das Duo Gabriela Benesch und Alex Parker führen das Publikum unter der Regie von Erich Furrer auf eine musikalische Zeitreise. 2026 ist Die Udo Jürgens Story erneut auf großer Deutschland-, Österreich- und Schweiz-Tournee.
Packende Melodien, ein einzigartiger Charakter und ein unsterbliches Lebenswerk: Udo Jürgens begeisterte auf seinen Tourneen Millionen von Fans. Die Udo Jürgens Story ist mit über 350.000 Zuschauern die erfolgreichste Tourneeshow über die Musiklegende, die das Publikum jedes Mal mit Standing Ovations feiert.

Die österreichische, mehrfach ausgezeichnete Film- und Theaterschauspielerin Gabriela Benesch und Alex Parker, der aktuell bekannteste und wahrscheinlich beste Udo-Jürgens-Interpret, begeistern ihre Gäste mit Hits wie Merci Cherie, Ein ehrenwertes Haus, Ich war noch niemals in New York, Griechischer Wein, Aber bitte mit Sahne, Mit 66 Jahren, Heute beginnt der Rest Deines Lebens, Liebe ohne Leiden, Traumtänzer, Und immer wieder geht die Sonne auf, 5 Minuten vor 12, Mein Ziel – und vielen anderen mehr!
Dazu erzählt Gabriela Benesch mit Charme, Witz und Empathie hintergründige Anekdoten, interessante Fakten und zitiert hingebungsvoll aus Udo Jürgens persönlichen Aufzeichnungen. Das brillante Duo Benesch und Parker sorgt unter der Regie von Erich Furrer für einen Abend voller Erinnerungen und Überraschungen und lässt das Herz jedes Udo-Jürgens-Fans höherschlagen.

Gabriela Benesch hatte gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schweizer Regisseur, Schauspieler, Autor und Produzenten Erich Furrer 2018 die Idee für die Show. Sie nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise, beginnend in Udo Jürgens Kindheit bis in sein hohes Alter und gewährt dabei tiefe Einblicke in seinen Werdegang und sein Wirken.

Musikalisch begleitet werden die erzählerischen Einblicke von Sänger und Pianist Alex Parker. Parker gilt nicht grundlos als der bekannteste Udo-Jürgens-Interpret im gesamten deutschsprachigen Raum. Ob in Hamburg, Dresden, München, Berlin oder Wien – Alex Parker begeistert Udo Jürgens Fans und Liebhaber mit seiner wunderbaren Stimme und begleitet sich nach Udos Manier auch selbst am Klavier. Ganz im Stil seines großen Idols versteht Parker es auf sympathische Art und Weise, eine einzigartige, hochemotionale Atmosphäre zwischen sich und seinem Publikum zu schaffen. Wie nah er dabei am Original ist, bestätigte Udo Jürgens dem damals 19-jährigen Alex Parker höchstpersönlich, als er ihn in einer Hotel-Lobby singen hörte.

Regisseur und Produzent ist der in Wien geborene und in der Schweiz aufgewachsene Erich Furrer. Furrer hat an der Hochschule für Musik und Theater in Bern/CH studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Schauspieler, Regisseur, Comedian, Autor und Produzent. Er schreibt und produziert Musicals, feierte Erfolge mit Neudichtungen von Werken Shakespeares und wurde als Schauspieler in zahlreichen Theaterproduktionen mit Preisen ausgezeichnet.

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© Alfredo Tobía
Konzert

Spanien trifft Eberschwang

Musik der Völker

Fetén Fetén
Diego Galaz | Violine, Huesera, Löffel, Pfanne, Singende Säge & Strohgeige
Jorge Arribas | Akkordeon, Geierknochenflöte, Gaita de la sierra, Campingstuhlflöte, Basuri & Muscheln
Bauernkapelle Eberschwang


Die Bauernkapelle Eberschwang wurde 1942 mit sieben Jungmusikern gegründet und zählt heute an die 88 aktive Mitglieder. Das vielseitige Ensemble steht nicht nur für traditionelle Blasmusik, sondern auch für abwechslungsreiche Darbietungen, die verschiedene musikalische Genres wie Polkas, Märsche und Ouvertüren miteinander verbinden.

Das Duo Fetén Fetén besteht aus Jorge Arribas und Diego Galaz aus dem spanischen Burgos. Die experimentierfreudigen Musiker haben eine Vorliebe für Tänze wie Walzer, Fandango, Bolero, Tarantella, Habanera oder Paso doble, die sie mitunter auch auf ungewöhnlichen Musikinstrumenten spielen: Neben Violine oder Akkordeon kommen Säge, Strohvioline oder sogar eine Campingstuhlflöte zum Einsatz.

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© Star Entertainment
Konzert

The Magical Music of Harry Potter: Live in Concert

Gastveranstaltung

Magische Welt von Harry Potter

Magische Welt von Harry Potter — mit einem Weasley Stargast aus den Filmen! Erlebe die beste Oscar-nominierte Musik aus den Harry Potter-Filmen in einem einzigartigen Konzertabend mit The Magical Film Orchestra Chor, magischen Illusionen, einem Harry Potter-Quiz und Publikumsinteraktion.

Genieße die schönste Filmmusik des fünffachen Oscar-Preisträgers John Williams sowie Musik von Patrick Doyle, Nicholas Hooper und Oscar-Preisträger Alexandre Desplat – vom Hedwig`s Theme bis zu Dumbledore`s Farewell, von Voldemorts Eingangsthema bis zu Witches, Wands, and Wizards!

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© Jacob Schad
Kinderkonzert

Zusammen singen & klingen: mit dem Vokalensemble Singer Pur

Antons Kidsclub 6+

Eine Sopranistin, drei Tenöre, ein Bariton und ein Bass – das ist die Besetzung des international renommierten Vokalensembles Singer Pur. Die Sänger:innen verraten uns, wie sie sich bei Stimme halten.

Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.

Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!

Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!

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© Jakob Schad
Konzert

Singer Pur: Sounds of William

Singer Pur
Cordula Kraetzl | Sopran
Christian Meister | Tenor
Marcel Hubner | Tenor
Manuel Warwitz | Tenor
Jakob Steiner | Bariton
Silas Bredmeier | Bass


Bill Withers // 1938–2020:
Ain’t No Sunshine // 1971 [Arrangement von Jonathan Mummert]
William Byrd // 1543–1623:
»Cantate Domino«, aus: Cantiones Sacrae II // 1591
Robbie Williams // * 1974:
Come Undone // 2002 [Arrangement von Joshua Bredemeier]
Franz Schubert // 1797–1828 & Friedrich Silcher // 1789–1860:
Der Lindenbaum (»Am Brunnen vor dem Tore«) // 1827, 1846
Wolfram Buchenberg // * 1963:
Humor // o. J.
Håkan Parkman // 1955–1988:
Madrigal. Take, o take those lips away, Nr. 2 aus: 3 Shakespeare Songs // 1996
Wolf Kerschek // * 1969:
Hänsel und Gretel // o. J.
William Byrd:
Memento homo, aus: Cantiones Sacrae I // 1575
Billie Eilish // * 2001:
No Time to Die // 2021 [Arrangement von Jan Bürger]
John Williams // * 1932:
The Princess // o. J. [Arrangement von Silas Bredemeier]
Toto:
Rosanna // 1982 [Arrangement von Paul Langford]
Guillaume Dufay // um 1400–1471:
»Apostolo glorioso«. Motette // 1426
Wilhelm Stenhammar // 1871–1927:
I seraillets have (Im Garten des Serail) // 1890
Ralph Vaughan-Williams // 1872–1958:
Rest // 1902
Jaako Mäntyjärvi // * 1963:
»Come Away, Death«, Nr. 1 aus: 4 Shakespeare Songs // 1995
Daft Punk & Pharrell Williams // * 1973:
Lose Yourself to Dance // 2013 [Arrangement von Oliver Gies]
Peter Wittrich // * 1959:
So lang der alte Peter // o. J.
Wilhelm Berger // 1861–1911:
Die Capelle am Strande // o. J.
Billy Joel // * 1949:
And So It Goes // 1989 [Arrangement von Bob Chilcott]
Coldplay ft. will.i.am, Willemijn Verkaik, Wilhelm Friedemann Bachs Vater u. a.:
Fix You // 2005
Bill Withers:
Lovely Day // 1977 [Arrangement von Heike Beckmann]

Singer Pur präsentiert Glanzlichter der Vokalkunst aus über 500 Jahren Musikgeschichte unter einer ganz besonderen Prämisse: In jedem Programmpunkt ist der Name William versteckt. Stilsicher schlägt das international renommierte Ensemble so den Bogen von Frührenaissance (Guillaume Dufay) über Romantik (Wilhelm Müllers Winterreise) zu aktueller Popmusik (Billie Eilish), eigens für dieses Programm konzipierte Neukompositionen und Arrangements schmiegen sich nahtlos an die Werke ehrwürdiger Ikonen ihres Zeitalters. All dies verbindet der in über 30 Bühnenjahren perfektionierte Ensembleklang von Singer Pur. Ein Konzerterlebnis für Kenner:innen und Genießer:innen: kurzweilig, außergewöhnlich, Weltklasse. Mit Werken von William Byrd, William Shakespeare, John Williams, Robbie Williams, Ralph Vaughan Williams, Wilhelm Busch, Billie Eilish und Pharell Williams.

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© Star Entertainment
Konzert

The Music of Hans Zimmer and Others

Gastveranstaltung

The Music of Hans Zimmer & Others präsentiert von einem Piraten aus Fluch der Karibik!

Erlebe die einzigartige und beste Filmmusik aus Top Gun, James Bond, Fluch der Karibik, Der König der Löwen, Gladiator, The Dark Knight, Inception, Interstellar und vielen weiteren Top-Produktionen – in einem atemberaubenden Konzert mit The Hollywood Film Orchestra & Chor, Star-Solisten und ausgewählten Filmausschnitten!

Inklusive der oscarprämierten außergewöhnlichen Klanglandschaften von Dune!

Genieße die einzige Filmmusik-Konzertreihe der Welt mit einem Moderator aus den Erfolgsproduktionen – der nicht nur die beste Musik von Hans Zimmer präsentieren wird, sondern auch für ein kostenloses Foto mit dir zur Verfügung steht, wenn du deine Tickets heute kaufst!

Tauche ein in das musikalische Universum von Hans Zimmer und sichere dir jetzt deine Tickets, solange noch welche verfügbar sind!

Hans Florian Zimmer (*12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Der mit einem Oscar ausgezeichnete Künstler arbeitet in Hollywood. Er wurde elf Mal für den Oscar, vierzehn Mal für den Golden Globe und zehn Mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man. 1995 erhielt er seinen ersten Oscar für Der König der Löwen, einen zweiten für Dune im Jahr 2022. Im Jahr 2010 wurde ihm ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame enthüllt. Zimmers Soundtrack-Alben haben sich weltweit mehr als 19 Millionen Mal verkauft.

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© Highlight Concerts GmbH
Konzert

Der König der Löwen: The music live in concert

Gastveranstaltung

Chor, Solisten und Musiker der Cinema Festival Symphonics
Stephen Ellery | Künstlerische Leitung


Die magische Musik von Sir Elton John und Hans Zimmer zusammen in einem einzigartigen Konzerterlebnis, mit Orchester, Solisten, Chor und Leinwand Animationen, das berührt und begeistert! Das ist Der König der Löwen – The music live in Concert.

Der Oscar-prämierte Soundtrack von Filmmusik-Legende Hans Zimmer prägt nun schon seit knapp 30 Jahren den weltweit erfolgreichen Zeichentrickfilm Der König Der Löwen: Afrikanische Rhythmen und Klänge gepaart mit monumentalen, epischen Melodien. Die ergreifenden Hits von Sir Elton John wie Hakuna Matata, Circle of Life und Can You Feel the Love Tonight sind zeitlos und für die Ewigkeit komponiert.

In ihren eindrucksvollen Performances hauchen Chor und Musiker den bekannten Figuren Leben ein. Die großartigen Stimmen der Star-Solisten faszinieren das Publikum mit ihrer Anmut und ihrem Können. Jeder Ton, den sie anstimmen, verleiht den Liedern eine unvergleichliche Tiefe. Inmitten dieser sinfonischen Aufführung glänzt der Chor, der mit seinem harmonischen Gesang die bekannten Melodien des Films zum Leben erweckt. Gänsehaut entsteht bei der Orchesterversion der kultigen Filmsongs. Die Zuschauer tauchen direkt ein in die Welt von Simba, Nala und Co., wenn die Songs mit kunstvollen Leinwand-Animationen emotionalisiert werden.

Solisten, Chor und Orchester der Cinema Festival Symphonics unter der Leitung von Stephen Ellery aus London begeisterten die Zuschauer schon mit den Konzert-Aufführungen von Game of Thrones, The Music of Star Wars und The Music of Harry Potter. Das Ensemble ist bekannt für ihren emotionalen, originalgetreuen, klanggewaltigen Sound, der die Zuschauer direkt in die Filmthemen eintauchen lässt.

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© Christian Schneider
Konzert

Yuki Serino & Martin Nöbauer

Stars von Morgen

Yuki Serino | Violine
Martin Nöbauer | Fortepiano


Joseph Haydn // 1732‒1809:
Sonate für Violine und Klavier es-Moll Hob. XV:31 »Jakobs Traum« // 1794‒95
Ludwig van Beethoven // 1770‒1827:
Sonate für Violine und Klavier Nr. 9 A-Dur op. 47 ›Kreutzer‹ // 1802‒03
Wolfgang Amadé Mozart // 1756‒1791:
Sechs Variationen über das französische Lied Au bord d’une fontaine g-Moll KV 360 (374b) // 1781
Ludwig van Beethoven:
Sonate für Violine und Klavier Nr. 7 c-Moll op. 30, Nr. 2 // 1802

In der Wiener Klassik wird die Sonate zur wichtigsten Gattung der Instrumentalmusik und findet in Kompositionen von Joseph Haydn, Wolfgang Amadé Mozart und Ludwig van Beethoven vielfältige Ausdrucksformen. Seine zweisätzige Sonate in es-Moll komponierte Haydn zunächst für Violine und Klavier, später arbeitete er sie zu einem Klaviertrio um. Der biblische Titel »Jakobs Traum« bezieht sich auf den zweiten Satz, in dem sich die Violine wie auf einer Himmelsleiter zu ätherischen Höhen heraufschwingt. Beethovens knapp zehn Jahre später entstandene ›Kreutzer‹-Sonate interpretiert die Gattung wiederum als furioses Virtuos:innenstück – Tendenzen, die auch schon in seiner dramatischen Sonate Nr. 7 in c-Moll hörbar sind. Als Dritter im Bunde ergänzt Mozart das Programm mit seinen ausdrucksstarken Variationen über das französische Lied Au bord d’une fontaine.

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© Ottifanti
Jazz

Otto Lechner & Arnaud Méthivier

Otto Lechner | Akkordeon
Arnaud Méthivier | Akkordeon


Im französischen Akkordeonisten Arnaud Méthivier fand Otto Lechner einen Gleichgesinnten, der – wie er selbst auch – seinem Instrument eine ganz eigene und innovative Sprache verleiht und die Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz, Volksmusik und Avantgarde sprengt. Lechner und Méthivier haben ihre musikalische Verbindung bereits bei einigen der wichtigsten Jazzfestivals unter Beweis gestellt. Beseelt improvisierend lassen die beiden ihr Publikum an einem intensiven Dialog teilhaben, bei dem beide an die Grenzen des Möglichen ihrer Instrumente gehen, aus dem Moment ständig Melodien und Rhythmen schöpfend. Die entworfenen Klangwelten sind dabei zugänglich, weise, eingängig und abenteuerlustig zugleich.

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© Nilz Böhme
Musical

Tarzan: Das Musical

Gastveranstaltung

Aufeinandertreffen zweier Welten: Im Musical-Highlight Tarzan erlebt das Publikum gemeinsam mit dem Titelhelden ein atemberaubendes Dschungel-Abenteuer. Spektakuläre Eigenkompositionen, jede Menge Spannung und ein Hauch Romantik sorgen für ein unterhaltsames Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Das für seine modernen Familienmusicals bekannte Theater Liberi inszeniert die hundert Jahre alte Geschichte von Edgar Rice Burrough in einer zeitgemäßen Version. Fantasievolle Kostüme, eine verspielte, farbenprächtige Kulisse und atmosphärische Lichteffekte erschaffen die Dschungelwelt, in der Tarzan zu Hause ist. Musikalisch wird dem Publikum eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Genres geboten, die mit imposanten Arrangements und großen Emotionen beeindruckt. Ein bestens ausgebildetes Ensemble sorgt dafür, dass Charaktere, Musik und Kulissen auf der Bühne zu einem einzigartigen Ganzen verschmelzen.

Eine junge Familie erleidet Schiffbruch und wird – kaum an der afrikanischen Küste gestrandet – von wilden Tieren angegriffen. Zurück bleibt ein kleiner Junge, der allein und verwaist von der Affendame Kala aufgenommen und wie ihr eigenes Kind großgezogen wird. Doch obwohl Tarzan bei den Affen ein Zuhause und in dem Affenmädchen Tee auch eine gute Freundin findet, lässt ihn der Anführer Kerchak auch nach Jahren noch spüren, dass er nicht wirklich zu ihnen gehört. Das Gefühl, seinen Platz in der Welt erst noch finden zu müssen, wird noch stärker, als Tarzan zum ersten Mal auf Menschen trifft. Professor Porter, seine neugierige Tochter Jane und die zwielichtige Olivia Clayton befinden sich auf einer Expedition, um den Dschungel zu erforschen. Im Laufe der Zeit kommen sich Tarzan und Jane immer näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Tarzan und seiner Affenfamilie droht große Gefahr…

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© Marco Borggreve
Klavierkonzert

Rafał Blechacz

Klavierrecitals

Rafał Blechacz | Klavier

Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Klaviersonate Nr. 11 A-Dur KV 331 (300i) // 1783–84
Franz Schubert // 1797‒1828:
Vier Impromptus D 899 // 1827
Frédéric Chopin // 1810‒1849:
Barcarolle Fis-Dur op. 60 // 1845‒46
Drei Mazurkas op. 50 // 1842
Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 // 1840–41
Scherzo Nr. 3 cis-Moll op. 39 // 1838‒39

Im Alter von nur 20 Jahren gewann der polnische Pianist Rafał Blechacz den renommierten Chopin-Wettbewerb. In seinem Klavierrecital spürt er den epochemachenden Entwicklungen in der Klaviermusik des frühen 19. Jahrhunderts nach: von Wolfgang Amadé Mozarts Klaviersonate Nr. 11 in A-Dur mit ihrem als ›Türkischer Marsch‹ bekannten dritten Satz über Franz Schuberts von musikalischen Einfällen strotzenden Impromptus bis hin zu virtuosen Salonstücken von Frédéric Chopin.

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© Kristian Schuller
Konzert

Afkham, Ferrández & Orquesta Nacional de España

Große Orchester

Pablo Ferrández | Violoncello
Orquesta Nacional de España
David Afkham | Dirigent


Joaquín Turina // 1882–1949:
Danzas fantásticas op. 22 // 1919
Robert Schumann // 1810–1856:
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 // 1850
Richard Strauss:
Don Juan. Tondichtung op. 20 // 1888
Manuel de Falla // 1876–1946:
Drei Tänze. Suite Nr. 2 aus dem Ballett Der Dreispitz // 1917–19

Deutsche Romantik trifft auf spanische Tänze: David Afkham und das Orquesta Nacional de España kombinieren Joaquín Turinas Danzas fantasticas, die ihrem Namen alle Ehre machen, sowie drei Tänze aus Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz mit Richard Strauss’ Tondichtung Don Juan und Robert Schumanns Violoncellokonzert, das dieser im Jahr 1850 in nur zwei Wochen komponiert hatte. »Ich kann kein Konzert schreiben für Virtuosen, ich muss auf etwas andres sinnen«, nahm sich Schumann während der Arbeit an dem Werk vor. So entstand eine Komposition, die man auch als Orchesterfantasie mit obligatem Cello bezeichnen könnte: Drei nahtlos ineinander übergehende Sätze demonstrieren eindrucksvoll Einfallsreichtum und satztechnische Meisterschaft des Komponisten, beim dem auch das Soloinstrument nicht zu kurz kommt. Den anspruchsvollen Solopart übernimmt mit dem Spanier Pablo Ferrández einer der spannendsten Violoncellisten unserer Zeit.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Dave Mc Kean
Jazz

Iain Ballamy Trio

Iain Ballamy | Tenorsaxofon
Rob Luft | Gitarre
Nick Pini | Kontrabass
& Laura Jurd | Trompete (special guest)


Iain Ballamy ist ein international anerkannter Saxofon ist und Komponist, der als originell, melodisch sowie kompromisslos beschrieben und in der BBCPublikation 100 Jazz Greats an der Seite von Count Basie und Chet Baker geführt wird. Sein Werk ist zeitgenössisch, mit starken Bezügen zur Klassik und dennoch unbelastet von Formalität und Tradition. In drei Jahrzehnten, in denen er sich über musikalische Genres und Stereotypen hinwegsetzte, hat er mit wegweisenden Persönlichkeiten wie Bill Bruford und Django Bates zusammengearbeitet und wurde im Jahr 2001 mit dem BBC Jazz Award for Innovation und 2007 als erster Jazzmusiker mit dem renommierten Paul Hamlyn Composers Award ausgezeichnet. Als Solist war Ballamy bei Ensembles wie dem BBC Philharmonic Orchestra zu Gast. Auftragswerke für die London Sinfonietta, das Apollo Saxophone Quartet und Joanna MacGregor sind Teil seines viel- fältigen Werkkatalogs. Ergänzt wird das Trio rund um Ballamy bei diesem Konzert von der improvisierenden Trompeterin Laura Jurd, die unter anderem auf den internationalen Jazzfestivals North Sea, Montréal und Molde überzeugte.

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© Reinhard Winkler
Konzert

#Drei: Richard!

Albrecht Mayer | Oboe
Bruckner Orchester Linz
Axel Kober | Dirigent


Richard Wagner // 1813–1883: Ouvertüre zur Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg // 1845
Richard Strauss // 1864–1949: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur TrV 292 // 1945
Richard Strauss : Also sprach Zarathustra. Tondichtung (frei nach Friedrich Nietzsche) op. 30 // 1895–96

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.

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© 3for1 Trinity Concerts
Musical

Das Phantom der Oper: Tour 2026

Gastveranstaltung

Das Phantom der Oper – Tour 2026: Das deutschsprachige Musical mit Deborah Sasson und Uwe Kröger!

Die große Tournee Produktion in hochkarätiger Starbesetzung. Ein echtes Musicalhighlight!

Seit 2010 fesselt Das Phantom der Oper des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf den Bühnen Europas. Für die überragende Qualität der Darsteller, der Musik und des spektakulären Bühnenbildes wurde die Produktion mit der Goldenen Sonne 2023 als bestes Musical ausgezeichnet. 2026 kommt die große Tourneeproduktion mit Deborah Sasson und Uwe Kröger zurück nach Österreich. Das Publikum und die Presse feiern allerorts das Zusammenspiel der Sängerin mit Deutschlands Musicalstar Nummer Eins, der wieder in die Rolle des Phantoms schlüpfen wird.

Deborah Sasson und Jochen Sautter | Autoren
Ryan Martin | Musikarrangements
Jochen Sautter | Liedtexte und Dialoge
Deborah Sasson | Komposition und Musikalische Gestaltung
Jochen Sautter | Regie und Choreografie
Michael Scott | Bühnenausstattung
Daniel Stryjecki | Multimedia Technik
Deborah Sasson und Jochen Sautter | Künstlerischer Gesamtleitung

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© Ars Antiqua
Konzert

Musica Caesarea: Wien trifft Passau

Ars Antiqua Austria
Gunar Letzbor | Violine & Leitung


Antonio Caldara // 1670–1736: Ausgewählte Sinfonie a quattro
Benedict Anton Aufschnaiter // 1665–1742: Dulcis fidium harmonia op. 4 // 1703

Antonio Caldara war wohl der wichtigste Komponist am Kaiserhof zur Zeit Karls VI. Einige seiner Ouvertüren zu Oratorien erschienen in Streicherfassung als Sinfonien – expressiv, meisterhaft in der Komposition, stimmungsvoll und virtuos. Sie waren in Wien äußerst beliebt und wurden noch lang nach Caldaras Tod aufgeführt.

Am Passauer Hof des in Steyr geborenen Fürstbischofs Graf Lamberg wirkte Benedikt Anton Aufschnaiter. Seine Dulcis fidium harmonia gehören zu den erstaunlichsten und klangschönsten Werken der Barockzeit. Die kunstvollen und farbenreichen Streichersonaten sind jeweils einem Heiligen gewidmet.

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© Nikola Mažibrada
Konzert

The Spirit of Freddie Mercury: Die Stimme - das Gefühl - die Leidenschaft

Gastveranstaltung

Tribute für den schillernden Champion der Musikgeschichte

Freddie Mercury war einer der schillerndsten Rocksänger und Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Weltweit füllte er die größten Stadien und begeisterte mit seinen Kompositionen aus Rock und Theatralik. Wie kaum eine andere Figur in der Rock ‘n’ Roll Geschichte steht Freddie Mercury, der Sänger der Band Queen für Extravaganz und den ganz großen Auftritt. Privat lebte er ein Leben auf der Überholspur und war für seinen ausschweifenden und dekadenten Lebensstil bekannt. Trotz seiner HIV Erkrankung stand der Sänger bis kurz vor seinem Tod im Studio. Songs wie Bohemian Rhapsody und We are the Champions machen Freddie Mercury unsterblich.

Eine der besten Queentribute Bands der Welt

A Tribute to Freddie Mercury bietet eine extravagante Bühnenshow mit Lederoutfits, barocken Kostümen und Fantasieuniformen ergänzt durch Videoprojektionen, Tanz und internationale Top-Sängerinnen. Eine der besten Queen Tribute Bands der Welt, erwecken den Künstler, Sänger und Menschen Freddie Mercury zum Leben! „Als wir anfingen, lebte Mercury in einem schier unüberwindbaren Zwiespalt, auf der einen Seite der schüchterne Junge Farrokh Bulsara und auf der anderen Seite schlummerte in ihm schon das, was er selbst später das extrovertierte Monster nannte, der Freddie Mercury, den wir später alle kannten.”, so Roger Taylor, der Drummer von Queen in seiner Mercury-Biografie von Lesley Anne Jones.

Die Legende zum Leben erwecken

Die Stimme – Das Gefühl – Die Leidenschaft ist das Motto der grandiosen 90-minütigen Rock & Music Show mit allen Hits von Mercury und Queen. Die perfekt eingespielten Musiker erwecken die Legende zum Leben, feiern die 1970er und 1980er und schlüpfen mit einzigartiger Authentizität in die Rolle von Freddie Mercury und Queen. Es entsteht das Gefühl, die Künstler leibhaftig nochmals auf der Bühne zu erleben.

The Show must go on!

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© Shirley Suarez
Liederabend

Regula Mühlemann & Tatiana Korsunskaya

Regula Mühlemann | Sopran
Tatiana Korsunskaya | Klavier


Franz Schubert // 1797–1828:
Viola D 786 // 1823
Die Gebüsche D 646 // 1819
Der Musensohn D 764 // 1822
Richard Strauss // 1864–1949:
Mädchenblumen op. 22 // 1888
Ständchen op. 17, Nr. 2 // 1886
Dominick Argento // 1927–2019: Six Elizabethan Songs // 1957
Frank Bridge // 1879–1941:
Goldenhair H. 165 // 1925
Mantle of Blue H. 131 // 1918
Isobel H. 102 // 1912
Berceuse H. 9 // 1901
»Go not, Happy Day«, H. 34 // 1916
Love went a-riding, H. 114 // 1914

Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der führenden Sängerinnen ihrer Generation entwickelt. Bekannt geworden für ihre Interpretationen von Mozart-Partien wie Susanna aus Le nozze di Figaro oder Pamina in Die Zauberflöte, entwickelt sich die Interpretin mittlerweile mehr und mehr zum dramatischen Fach, ohne dabei die Leichtigkeit ihres leuchtenden Timbres einzubüßen. Bei ihrem lang ersehnten Debüt im Brucknerhaus zeigt die Sängerin ihr facettenreiches musikalisches und darstellerisches Talent mit Werken von Franz Schubert und Richard Strauss, die sie mit Werken des amerikanischen Komponisten Dominick Argento und dem englischen Komponisten Frank Bridge kombiniert: mal lyrisch, mal dramatisch, aber immer mit Tiefsinn, der das Herz berührt.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Mike Kipper
Konzert

01099: Extra aus Dresden angereist Tour

POSTHOF IM BRUCKNERHAUS

Drei Jungs aus Dresden mischen seit ein paar Jahren die Szene auf. Benannt nach der Postleitzahl ihrer Neustadt, klingen sie nicht nach grauem Beton, sondern nach reflektierter Lebensfreude. Pop-Vibes statt Protz, französische Hooks statt Floskeln, Saxophon statt Standard. Das Ganze fühlt sich an wie Sommer am Elbufer – und geht genauso gut runter.

Ihre Hymnen "Frisch" und "Durstlöscher" haben mitten in den Pandemie-Jahren den Durchbruch gebracht. Seitdem gehören sie zum Soundtrack einer Generation, die lieber Regenbogenfahnen auf Festivalbühnen schwenkt als sich in Klischees zu verlieren. Die Kollabo mit RIN für den "1976"-Remix hat endgültig klargemacht: Die Dresdner Crew gehört ganz nach vorne.

Jetzt kommt "orange" – das neue Album, prall gefüllt mit Tracks, die genauso locker wie tanzbar sind. Auf Tour packen Gustav, Paul und Zachi ihre neuen Songs neben die alten Hits, und live drehen sie die Energie noch weiter auf. Das Ganze endet erfahrungsgemäß in verschwitzten Shirts, heiseren Stimmen und einer Crowd, die nicht mehr runterkommt.

Kurz gesagt: Wer hier stillsteht, hat was falsch gemacht. Extra aus Dresden angereist, mit vollem Koffer an Beats, Bass und orange im Herzen.

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© Irene Zandel
Kammerkonzert

Minguet Quartett: Erinnerung György Kurtág 100

Minguet Quartett
Ulrich Isfort | Violine
Annette Reisinger | Violine
Aida-Carmen Soanea | Viola
Matthias Diener | Violoncello


Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791: Streichquartett Nr. 15 d-Moll KV 421 // 1783
György Kurtág // * 1926: Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky op. 28 // 1988–89
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 // 1847

Erinnerung György Kurtág 100

Ein Jahrhundertkomponist feiert seinen 100. Geburtstag: György Kurtág gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Komponisten und hat mit seiner einzigartigen, farbenreichen Klangsprache die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. Das Minguet Quartett feiert den Ausnahmekünstler mit seinem Officium breve, einer zwölfminütigen Miniatur, bestehend aus 15 kurzen Einzelsätzen. Kurtág komponierte das Werk als ›Mini-Requiem‹ für seinen verstorbenen Komponistenkollegen Andreae Szervánsky. Flankiert wird die Komposition von Mozarts Streichquartett Nr. 15, das sich die Tonart d-Moll mit Werken wie seinem Requiem oder der Ouvertüre der Oper Don Giovanni teilt. Ebenfalls als ›Mini-Requiem‹ lässt sich Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett Nr. 6 f-Moll verstehen: Das Werk widmete er seiner Schwester Fanny, die kurz zuvor im Alter von nur 41 Jahren verstorben war.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Maria Frodl
Kinderkonzert

The Grimm-Andersen Sessions

Midi.Music 6+

Patricia Moreno | Erzählung & Gesang
Das Ensemble
Anne Harvey-Nagl, Dorette Nolte | Violine
Kerryn Coulter | Viola
Anna Lang | Violoncello
Daniel Nösig, Markus Pechmann | Trompete
Alois Eberl, Georg Schrattenholzer | Posaune
Chris Kronreif, Robert Schröck | Saxofon
Stephanie Weninger | Klavier
Helene Glüxam | Kontrabass
Christian Einheller | Schlagzeug
Christian Radovan | Leitung
Anna Dürrschmid, Malina Meier | Textbearbeitung


Christian Radovan: The Grimm-Andersen Sessions [Uraufführung]

Ein musikalisches Märchen-Medley: Der naive Hans trifft auf einen eitlen Kaiser, das Rumpelstilzchen auf das gutmütige Mädchen aus Die Sterntaler. Zur Uraufführung kommt ein Konzert für Jazz-Ensemble mit Gesang und Erzählung, das vier bekannte Märchen der Gebrüder Grimm und von Hans Christian Andersen miteinander vereint.

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© Marco Borggreve
Liederabend

Ian Bostridge & Europa Galante: Lamento

Ian Bostridge | Tenor
Europa Galante
Fabio Biondi | Violine & Leitung


Dario Castello // 1602–1631: Sonata XV à 4 aus Sonate concertate in stil moderno. Libro secondo // 1629
Claudio Monteverdi // 1567‒1643: Combattimento di Tancredi e Clorinda SV 153 // 1624
Carlo Farina // um 1600‒1639: Capriccio stravagante (›Ein kurzweiliges Quodlibet‹) à 4 aus: Pavanen, Gagliarden, Couranten. Libro secondo // 1627
Sigismondo D’India (um 1582–1629): »Che veggio, ohimè, che miro?« (Lamento d’Orfeo) aus: Le musiche a una e due voci. Libro quarto // 1624
Girolamo Frescobaldi // 1583‒1643:
Toccata per l’elevatione aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Bergamasca aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Capriccio sopra la Girolmeta aus: Fiori Musicali op. 12 // 1635
Claudio Monteverdi: »Tempro la cetra« SV 117 // 1619

Wenn das italienische Originalklangensemble Europa Galante, das mit seiner leidenschaftlichen, impulsiven Musizierweise zur Spitze der Alten-Musik-Szene weltweit zählt, sich mit Ian Bostridge, einer der faszinierendsten und renommiertesten Sängerpersönlichkeiten unserer Zeit, zusammentut, um Werke am Übergang zwischen Renaissance und Barock auf die Bühne zu bringen und damit einen der spannungsvollsten Zeitpunkte der Musikgeschichte in den Fokus zu nehmen, darf fraglos ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet werden. Neben Claudio Monteverdis atemberaubendem Combattimento di Tancredi e Clorinda oder Sigismondo D’Indias Lamento d’Orfeo stehen dabei auch Instrumentalwerke von Carlo Farina, Dario Castello und Girolamo Frescobaldi auf dem Programm.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Michael Brauer
Kinderkonzert

Alte Musik ganz jung: mit dem Alte Musik-Ensemble MokkaBarock

Antons Kidsclub 6+

Alte Musik präsentiert von jungen Musiker:innen – das Ensemble MokkaBarock stellt uns seine besonderen Instrumente und sein musikalisches Programm British Tea Time vor.

Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.

Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!

Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!

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© Michael Brauer
Konzert

MokkaBarock: British Tea Time

STARS VON MORGEN

MokkaBarock
Tabea Seibert | Blockflöten
Florian Brandstetter | Blockflöten
Elias Conrad | Laute & Theorbe
Cecilia Cló | Barockcello
Julian Gaudiano | Cembalo & Orgel


Nicola Matteis // um 1650–nach 1713:
Aria, Sonata Adagio & Gavotta con divisioni aus: Ayres for the violin // 1676, 1685
Arcangelo Corelli // 1653–1713:
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 4 mit Verzierungen von Johan Helmich Roman // 1700
Henry Purcell // 1659–1695:
Two in one upon a ground. Chaconne aus der Semi-Oper Dioclesian Z 627 // 1690
Francesco Geminiani // 1687–1762:
Sonate für Violoncello und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 5 // 1746
Traditionell:
Lochaber No More // 17. Jhdt.
John Playford // 1623–1686:
John come kiss me now aus: The Division Violin // 1684
Henry Purcell:
Dance for the chinese man and woman aus der Semi-Oper The Fairy Queen Z 629 // 1692
Arcangelo Corelli:
Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur op. 5, Nr. 10 mit Verzierungen von William Babell
Georg Friedrich Händel // 1685–1759:
»È un incendio« aus der Oper Rinaldo HWV 7a/b // 1710–11
»Ombra mai fu« aus der Oper Serse HWV 40 // 1738
Henry Purcell:
Suite D-Dur Z 667 aus: A Choice Collection of Lessons for the Harpsichord or Spinnet // 1696
John Playford:
Auswahl aus The English Dancing Master // 1. Aufl. 1651
Parsons farewell
The Queens delight
Black and gray

Mitte des 17. Jahrhunderts begann England, Tee aus China zu importieren. Die Gattin von König Karl II., Katharina von Braganza, machte das Heißgetränk – zu dieser Zeit noch »China drink« genannt – in englischen Adelskreisen bekannt. Später etablierte sich der berühmte English Afternoon Tea, um die Zeit zwischen Mittag- und Abendessen zu überbrücken, als häusliches Ritual in allen Bevölkerungsschichten. Mit englischen Kompositionen aus dem 17. und 18. Jahrhundert unternehmen die Musiker:innen von MokkaBarock eine Reise durch vergangene Zeiten. Melodien, die vom nebligen Schottland oder den geschäftigen Straßen Londons inspiriert sind, transportieren das musikalische Flair der britischen Teekultur. Dabei stehen Werke von Nicola Matteis, Arcangelo Corelli, Henry Purcell, John Playford oder Georg Friedrich Händel auf dem Programm.

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Konzert

Eduardo Peco Aguilar & Ji-Hye Shin

Musikalischer Jahreskalender

Eduardo Peco Aguilar | Klarinette
Ji-Hye Shin | Klavier


Claude Debussy // 1862–1918:
Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier L. 116 // 1909–10
Johannes Brahms // 1833–1897:
Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll op. 120, Nr. 1 // 1894

In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!

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© Florian Moshammer
Konzert

Julian le Play: le Play unplugged

POSTHOF IM BRUCKNERHAUS

Der Wiener Songwriter sammelt Amadeus Awards wie niemand sonst. Gleich fünf der begehrten Auszeichnungen hat er schon eingeheimst, darunter die Awards in der Kategorie »Album des Jahres« für Melodrom 2015 und für Zugvögel 2017.

Nach der erfolgreichen Theatertour vor 10 Jahren, gibt es mit le Play unplugged jetzt die besten Songs der letzten 5 Alben in neuen, reduzierten Arrangements zu hören, ummantelt von le Plays einzigartigen Geschichten und Anekdoten.

Le Play ist es ein großes Anliegen, diese Tour vollständig bestuhlt in ausgewählten Häusern zu spielen, damit das Publikum voll in seine lyrisch-romantische Welt eintauchen kann

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© Christoph Koestlin
Konzert

Yamada, Liu & City of Birmingham: Symphony Orchestra

GROSSE ORCHESTER

Bruce Liu | Klavier
City of Birmingham Symphony Orchestra
Kazuki Yamada | Dirigent


William Walton // 1902–1983:
Portsmouth Point. Ouvertüre // 1924–25
Pjotr Iljitsch Tschaikowski // 1840–1893:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23 // 1874–75, 1876–79 & 1888
William Walton:
Symphonie Nr. 1 // 1932–35

Der englische Komponist William Walton ist in Europa kaum bekannt, auch wenn seine Werke in England häufig auf dem Programm stehen. Seine Symphonie zählt sogar zu den meistaufgeführten Werken der englischen Musik! Ihre Uraufführung 1935 wurde bereits als »historischer Abend für die britische Musik« gefeiert. Aber auch seine Ouvertüre Portsmouth Point, die eine bunte Hafenszene inspiriert vom gleichnamigen Gemälde von Thomas Rowlandson in Töne setzt, zeichnet sich durch eine expressive Klangsprache aus, die auf tonalem Fundament ganz neue, eigene Wege geht.

Im Konzert treffen diese zwei Werke von Walton auf ein wahres Mammutwerk des 19. Jahrhunderts: Bei seinem Brucknerhaus-Debüt präsentiert der erst 28-jährige Gewinner des Chopin-Klavierwettbewerbs 2021 Bruce Liu Tschaikowskis 1. Klavierkonzert in seiner vollen spätromantischen Klangpracht.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Foyer Mittlerer Saal statt.

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© Reinhard Winkler
Familienprogramm

Familienführung - Fokus Anton Bruckner

Familienführungen

Wer war Anton Bruckner, der Namensgeber des Brucknerhauses, und was hat ihn als Person und seine Musik ausgezeichnet?

Hinweis: Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.

Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per Email an education@liva.linz.at

Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten

Treffpunkt: Service-Center

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Kinderkonzert

Im Tonlabor

Mini.Music 3+

Juliana Haider | Antonella
CoMoEstha
Cosima Pillinger | Violine
Esther Thoben | Violoncello
Moritz Lindner | Perkussion
Isabella Reder | Bühnenbild & Kostüme
Anna Dürrschmid, Malina Meier | Konzept & Regie


Es blubbert und wobbelt überall – im Tonlabor kann Antonella immer wieder neue Experimente machen. Was passiert wohl, wenn sie die Töne von Violine und Perkussion zusammenschüttet? Das Ensemble CoMoEstha hat auch ein paar musikalische Mischungen mit jazzigen und improvisierten Klängen vorbereitet.

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© Matthias Kessler
Jazz

OSTstyrian Rhythm Section

Bruckner's Jazz

Lukas Meißl | Komposition & Klavier
Maximilian Kreuzer | Komposition & Kontrabass
Andreas Reisenhofer | Komposition & Schlagzeug


Einst bildeten die Musiker der Rhythmusgruppe von Count Basies famoser Big Band die All-American Rhythm Section – wohl eine der gefragtesten Jazz- Formationen der 1930er- und 40er-Jahre. Zwar nicht in den schillernden Ball- rooms Amerikas, sondern in den nicht minder pulsierenden Treffpunkten der heimischen Jazzconnaisseurs ist die OSTstyrian Rhythm Section zuhause. Inspiriert durch die Swingtradition, wird der Jazzbegriff erweitert und verschließt sich nicht vor modernen, romantischen und poppigen Tendenzen. Da der englische Ausdruck Rhythm Section für die steirische Zunge mit viel Friktionspotenzial verbunden ist, sei in Anlehnung an die oststeirische Heimat der drei Musiker der Styriazismus »Sektschn« ans Herz gelegt.

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Konzert

Karneval der Tiere

Orgelmusik zur Teatime

Elke Eckerstorfer | Orgel
Bernhard Prammer | Orgel


Camille Saint-Saëns // 1835‒1921:
Le Carnaval des animaux (Der Karneval der Tiere) // 1886

Im dritten Konzert der Reihe Orgelmusik zur Teatime gilt wieder die Devise ›eng zusammenrücken‹, denn es gibt wenig Platz für vier Hände und vier Füße, wenn Elke Eckerstorfer und Bernhard Prammer sich erneut die Orgelbank teilen. In einer Vielzahl an Programmen haben die beiden schon das Hauptrepertoire der vierhändigen Orgelmusik erarbeitet, so widmen sie sich in diesem Programm der sehr aufwendig gestalteten Bearbeitung von Camille Saint-Saëns’ Karneval der Tiere. Um noch einen weiteren Akzent des Orgelrepertoires für zwei Spieler:innen zu setzen, haben sie dem oberösterreichischen Komponisten Ernst Ludwig Leitner eine Auftragskomposition erteilt.

Ablauf:
16:00 - Tee & Kaffee
16:30 - Konzerteinführung
17:00 - Konzertbeginn (Dauer ca. 60 Min)

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© Felix Sze Chung Wong
Klavierkonzert

Chiyan Wong

C. Bechstein Klavierabende

Chiyan Wong | Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847:
Auswahl aus: Lieder ohne Worte
Chiyan Wong // * 1988:
Mooning Brightly
Antônio Carlos Jobim // 1927–1994:
Chega de Saudade // 1956, 1958 [Bearbeitung für Klavier von Chiyan Wong]
Chiyan Wong:
tch // 2025
Claude Debussy // 1862–1918:
Suite bergamasque L. 75 // 1890
Johann Sebastian Bach // 1685–1750:
›Goldberg-Variationen‹. Aria mit verschiedenen Veränderungen für Cembalo mit 2 Manualen BWV 988 // 1741 [Adaption für Klavier von Feruccio Busoni (BV B 35) mit Modifikationen von Chiyan Wong]

Chiyan Wong wird weltweit für seine musikalische Vielseitigkeit hoch gelobt. Im Brucknerhaus spielt der aus Hong Kong stammende Pianist neben Bachs ›Goldberg-Variationen‹ Werke von Mendelssohn Bartholdy und Debussy sowie Eigenkompositionen bis hin zu Arrangements von Klassikern der brasilianischen Bossa Nova.

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© Carlos Suarez
Kinderkonzert

Mission Weltall

Spiel.Raum 6+

infiammabile
Maria Magdalena Frauscher | Gesang
Elisabeth Tomani | Blockflöten
Thomas Adam | Barockgitarre & Theorbe
Mathias Roller | Barockcello
Michael Stark | Elektronik & Komposition
Leonie Bramberger | Ausstattung
Christoph Steiner | Regie


Dass Alt und Neu gemeinsam etwas Spannendes ergeben, zeigt das Ensemble infiammabile. Bei Mission Weltall reisen die vier Musiker:innen gemeinsam mit Michael Stark an der Elektronik ins Weltall und besuchen Planeten, Sonne und Mond. Und auch klanglich erkunden sie dabei ganz neue Sphären.

Für Gruppentickets wenden Sie sich bitte an education@liva.linz.at

ZUSATZANGEBOTE
Unsere Zusatzangebote bieten allen Konzertbesucher:innen das gewisse Extra, denn wer mehr weiß, der hört auch mehr! Bei entsprechend gekennzeichneten Konzerten gibt es unter anderem die Möglichkeit, interaktive Workshops zu besuchen und ausführliches Begleitmaterial zu erhalten, um so mehr über die Musik und ihre Interpret:innen zu erfahren.
Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an education@liva.linz.at.

Eine Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse

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© Alexander Eder
Konzert

Ferlesch, Barucco & Chor Ad Libitum:
Händels Israel in Egypt

Chorkonzerte

Miriam Kutrowatz | Sopran
Maria Ladurner | Sopran
Alois Mühlbacher | Alt
Johannes Bamberger | Tenor
Matthias Helm | Bass
Daniel Ochoa | Bass
Chor Ad Libitum
Barucco
Heinz Ferlesch | Leitung


Georg Friedrich Händel // 1685‒1759:
Israel in Egypt. Oratorium in drei Teilen für Soli, Chor und Orchester HWV 54 // 1738‒39

Händels Israel in Egypt

Georg Friedrich Händels Israel in Egypt gehört zu seinen bekanntesten und zugleich experimentellsten Werken. Während der Komponist in vielen seiner Oratorien die Einzelschicksale biblischer Figuren dramatisch vertonte, setzte er diesmal den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten eindrucksvoll in Musik: Das Resultat ist ein Oratorium, in dem der Chor den Ton angibt. Unter den zahlreichen Nummern finden sich nur eine Handvoll Arien, Duette und Rezitative, die von einem hochkarätigen Solist:innenensemble übernommen werden. Dabei greift Händel auf musikalische Mittel zurück, die für seine Zeit höchst ungewöhnlich waren: Vor allem die biblischen Plagen werden von ihm in fast schon expressionistische Klanggewänder gekleidet, zum Leben erweckt vom Chor Ad Libitum und dem Originalklangorchester Barucco unter der Leitung von Heinz Ferlesch.

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© Marco Borggreve
Konzert

Diakun, Van Wauwe & Zürcher Kammerorchester

Sonntagsmatinee

Annelien Van Wauwe | Klarinette
Zürcher Kammerorchester
Marzena Diakun | Dirigentin


Grażyna Bacewicz // 1909–1969:
Concerto für Streichorchester // 1848
Krzysztof Penderecki // 1933–2020:
Ciaccona. In memoriam Giovanni Paolo II für Streichorchester // 2005
Johann Sebastian Bach // 1685‒1750:
Ciaccona, V. Satz aus: Partita II für Violine solo d-Moll BWV 1004 // ca. 1717
[Bearbeitung für Streichorchester]
Leonard Bernstein // 1918‒1990:
Sonate für Klarinette und Klavier // 1941‒42
[Bearbeitung für Klarinette, Streicher und Perkussion von Sid Ramin]
Philip Glass // * 1937:
Company für Streichorchester // 1983
Aaron Copland // 1900‒1990:
Konzert für Klarinette und Streichorchester mit Harfe und Klavier // 1947‒49

Das Zürcher Kammerorchester unter Marzena Diakun präsentiert gemeinsam mit Klarinettistin Annelien Van Wauwe ein ausgefeiltes Programm, das Werke der polnischen und amerikanischen Moderne gegenüberstellt: Das Concerto für Streichorchester der polnischen Komponistin Grażyna Bacewicz, in dem einzelne Musiker:innen des Orchesters mit Soli hervortreten, besticht mit klaren Konturen und energetischem Puls. Die Papst Johannes II. gewidmete Ciaccona ihres Landsmanns Krzysztof Penderecki erklingt als Fortführung und Gegenpol von Johann Sebastian Bachs berühmter Ciaccona in d-Moll, die knapp 300 Jahre zuvor entstand. Amerikanische Komponisten aus drei Generationen bestreiten wiederum die zweite Konzerthälfte: Hier treffen Bernsteins expressive Klarinettensonate in einer Bearbeitung für Soloinstrument, Streichorchester und Perkussion auf das meditative Company für Streichorchester von Philip Glass und das kontrastreiche Klarinettenkonzert von Aaron Copland.

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© Lukas Beck
Kabarett

Gernot & Stipsits - Lotterbuben

Gastveranstaltung

Zwei Erz-Komödianten, zwei Vollblutmusiker, zwei Sympathieträger, zwei Ausnahmedarsteller und vor allem zwei Freunde. Thomas Stipsits und Viktor Gernot endlich gemeinsam auf der Bühne mit ihrem Kabarettprogramm Lotterbuben!

Dass die beiden, sowohl als Solisten als auch als Teamplayer, zu den Fixsternen der österreichischen Unterhaltungsszene zählen, haben sie in den vergangenen Jahrzehnten eindrucksvoll bewiesen. Als Lotterbuben werden sie voller Spielfreude, Humor, Erzähllust und Neugierde Figuren darstellen, Lieder singen, Gitarre spielen und parodieren. Und nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch Reflexionen und Wahrnehmungen zweier österreichischer Kabarettgrößen.

Ein Blick auf unsere Welt voller Ironie und Satire, zwischen Menschenliebe und ungläubigem Staunen. Und das alles mit der Kompetenz zweier gestandener Männer, quasi Vertreter zweier Generationen. Generation X trifft auf einen Millenial. Der alte, weiße Mann auf den Fourty- Something. Ein alter Jazzer auf den Austropopper. Der Kinderlose auf den zweifachen Vater.

Und stets schwingt mit, dass sich hinter diesen bemüht seriösen und zweifellos glaubhaften Protagonisten eben auch zwei gestandene Lotterbuben verbergen. Seltenst bösartig und stets mit einem Augenzwinkern, spielen und singen sich diese Lauser, diese Grätz'n, diese Lotterbuben, durch ihr erstes gemeinsames Programm.

Viel Vergnügen!

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© Highlight Concerts GmbH
Familienprogramm

Die Eiskönigin 1&2

Gastveranstaltung

Dieses eindrucksvolle Showspektakel auf Eis verzaubert kleine und große Besucher: „EISKÖNIGIN“! Großartige und live gesungene Pop-Songs, ein begeisterndes Ensemble aus Musical-Solisten, Eistänzern und Akrobaten sowie ein eindrucksvolles LED-Bühnenbild! Die Schwestern Elsa und Anna und ihre Gefährten begeben sich auf ihre abenteuerliche Reise – und das mit den Stars der deutschsprachigen Musicalszene, dem großen Schlittschuh-Ensemble sowie internationalen Akrobaten der Extraklasse. Nach dem großartigen Erfolg in der letzten Spielsaison mit zahlreichen ausverkauften Gastspielen kommt das Highlight für die ganze Familie auch 2026 wieder nach Deutschland und Österreich.

Gänsehaut ist garantiert, wenn Elsa den oscarprämierten Hit „Lass jetzt los!“ singt und dabei mit ihren magischen Kräften die Bühne und die riesige LED-Leinwand in ein Meer aus Eis und tiefblauen Kristallen verzaubert! Es wird lustig, wenn Schneemann Olaf in „Im Sommer“ von Sonne und Strand träumt „mit einem Drink in der Hand und ganz knackig braun“! Spektakuläre Szenen erwarten die Besucher, wenn sich Elsa und Anna mit den Trollen in „Willst du einen Schneemann bauen“ auf eine Schneeballschlacht einlassen oder Kristoff mit seinem geliebten Rentier Sven singt „Rentiere sind besser als Menschen“! In dieser Show auf Eis folgt ein Hit auf den anderen, darunter „Wo noch niemand war“, „Zeige dich“ und „Liebe öffnet Türen“.

Freude pur für alle kleinen und großen Fans der Kinofilme!

Die gefeierten Songs der weltweit erfolgreichsten Animationsfilme „Eiskönigin 1“ und „Eiskönigin 2“ werden hier live gesungen und auf die Bühne gebracht. Zu dieser vielfach ausgezeichneten Musik laden Elsa, Anna, Olaf, Sven und Kristoff ein zu einem unterhaltsamen Eis-Spektakel mit innovativer Bühnentechnik und großem Ensemble. Diese Show verzaubert Jung und Alt mit stimmlicher, tänzerischer akrobatischer und märchenhafter Magie der Extraklasse!

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© Stars in Concert
Show

Simply The Best - Die Tina Turner Story

Gastveranstaltung

40 Jahre nach dem Erfolgs-Album Break Every Rule: Die gefeierte Hommage mit Hauptdarstellerin Coco Fletcher bringt den Stern Tina Turners erneut zum Strahlen.

1986 erschien Tina Turners Album Break Every Rule bei Capitol Records und avancierte schnell zum Nummer-eins-Erfolg. Das Album verkaufte sich weltweit über zwölf Millionen Mal und zählt mit insgesamt 14x Platin, 7x Gold und 1x Silber zu den meistverkauften Musikalben der 80er Jahre. Ihr legendärer Auftritt im Rahmen der anschließenden Tournee in Rio de Janeiro vor mehr als 180.000 Zuschauern sorgte sogar für einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 40 Jahre später würdigt „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ das einzigartige Lebenswerk einer der bedeutendsten Künstlerinnen in der Musikgeschichte. Zuletzt sorgte die Erfolgs-Produktion im Zuge eines langen Rechtsstreits um das Bildnis der Hauptdarstellerin und weltweit besten Tina-Doppelgängerin Dorothea Coco Fletcher für ordentlich Wirbel und erlangte durch das Urteil in letzter Instanz internationale Prominenz und Anerkennung. Die Show begeisterte bereits hunderttausende Besucher und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Ein Highlight unter den musikalischen Biographien und ein Muss für alle Tina-Turner-Fans, die das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin mit all ihren großen Hits noch einmal hautnah und live erleben wollen: Simply The Best – Die Tina Turner Story schildert mit viel Live-Musik und beeindruckenden Szenen das Leben der Ausnahmekünstlerin und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte: Von Anfangserfolgen, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich, nach der Trennung, Tinas sensationeller Solo-Karriere bis hin zur Filmmusik von James Bond 007 – Goldeneye Mitte der 90er.

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© Andreas Friese
Show

Elvis - Das Musical

Gastveranstaltung

70 Jahre nach dem Durchbruch des King: Der Musical-Erfolg mit Grahame Patrick und Ed Enoch geht erneut auf große Tournee!

Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. ELVIS – Das Musical, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den King, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single Heartbreak Hotel und seiner ersten LP Elvis Presley – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 5. April 2026 gastiert das Musical im Brucknerhaus in Linz.

Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single Heartbreak Hotel und seinem Debütalbum Elvis Presley als die Geburtsstunde des King of Rock’n’Roll. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen.

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Konzert

Musikalischer Jahreskalender

In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer!

Welche Künstler: innen auftreten, wird vor den jeweilgen Terminen bekanntgegeben, das konkrete Programm bleibt bewusst bis zum Konzert im Geheimen.

Der Eintritt ist frei, kostenlose Zählkarten sind immer ab 1 Monat vor der Veranstaltung im Online Ticketshop sowie im Brucknerhaus Service-Center erhältlich!

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© Stefan Sietzen
Konzert

Christoph Sietzen & Martin Riccabona

Orgelrecital

Christoph Sietzen | Perkussion
Martin Riccabona | Orgel


Camille Saint-Saëns // 1835–1921:
Danse macabre für Orgel und Perkussion op. 40 // 1872, rev. 1874
[Einrichtung nach der Fassung des Komponisten für zwei Klaviere]
Andrea Tarrodi // * 1981:
Poseidon für Orgel und Perkussion // 2021
Sofia Gubaidulina // 1931–2025:
Detto I. Sonate für Orgel und Perkussion // 1978
Thierry Escaich // * 1965:
Ground II für Orgel und Perkussion // 2007
sowie Werke für Perkussion solo und Orgel solo

Während Perkussion häufig in Ensemblekonstellationen zu erleben ist, ist die Orgel eine weitaus seltenere Duo-Partnerin. Nichtsdestotrotz entstanden im 20. und 21. Jahrhundert einige hochspannende Kompositionen für Orgel und Perkussion, zum Beispiel Andrea Tarrodis imposantes Poseidon aus dem Jahr 2021 oder Ground II von Thierry Escaich von 2007. Mit Klanggewalten ist zu rechnen, wie zum Beispiel in Sofia Gubaidulinas eindrucksvollem Werk Detto I von 1978, das die volle Bandbreite der klanglichen Möglichkeiten der Instrumente auslotet.

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© Josef Pichler
Konzert

Kreta trifft Innviertel

Musik der Völker

Eftychis & Nektarios Kostakis:
Eftychis Kostakis | Lyra
Naktarios Kostakis | Kretische Laute
Charis Andreadakis | Kretische Laute

Solinger Landlermusi:
Christine Reiter, Johann Burgstaller | Gesang
Andreas Glechner, Franz Brandstötter | Violine
Josef Gelhart, Bernhard Ratzinger | Trompeten
Lukas Brajdic, Matthias Schachinger | Basstrompete
Bernhard Pointecker | Tuba & Bassgeige


Die Brüder Eftychis und Nektarios Kostakis haben sich in den letzten Jahren aufgrund ihres meisterhaften Spiels und ihres breitgefächerten Repertoires zu einer der meistgeschätzten Musikgruppen auf der griechischen Insel Kreta entwickelt. Sie konzertieren nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Deutschland, Österreich, Belgien, den USA oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Solinger Landlermusi hat sich in einer Besetzung von sieben Musikern und zwei Sänger:innen ganz der Innviertler Volksmusik verschrieben. Als Besonderheit pflegt die Gruppe den selten gewordenen original Innviertler Landler, der mit zwei Geigen und Cello gespielt wird. Bekannt ist der Landler insbesondere durch »Alman«, eine einzigartige Variante des Jodlers, die so nur im Innviertler Landler vorkommt.

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© Nikolaj Lund
Kammerkonzert

Leonkoro Quartet:
Vorbilder

Jonathan Schwarz | Violine
Amelie Wallner | Violine
Mayu Konoe | Viola
Lukas Schwarz | Violoncello


Henriëtte Bosmans // 1895‒1952:
Streichquartett // 1927
Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809‒1847:
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13 // 1827
Franz Schubert // 1797‒1828:
Streichquartett Nr. 14 d-Moll D 810 ›Der Tod und das Mädchen‹ // 1824

Wie ein roter Faden ziehen sich Vorbilder durch die Musikgeschichte der letzten Jahrhunderte. Zahlreiche Komponist:innen suchten in den Werken ihrer Vorgänger:innen Inspiration und Orientierung: Die niederländische Komponistin und Pianistin Henriëtte Bosmans – als Halbjüdin während der deutschen Besetzung Hollands verfolgt und heute kaum noch bekannt – verarbeitet in ihrem 1927 entstandenen Streichquartett Einflüsse ihrer französischen Zeitgenossen Claude Debussy und Maurice Ravel. Dem zweiten Streichquartett von Felix Mendelssohn Bartholdy, seinem ersten ›vollgültigen‹ Quartett, das er im Alter von nur 18 Jahren schuf, hört man wiederum seine Nähe zu Beethoven deutlich an. Franz Schubert ließ sich schließlich zu seinem Streichquartett Nr. 14 d-Moll von seinem wenige Jahre zuvor entstandenen Kunstlied Der Tod und das Mädchen inspirieren. Diesen musikgeschichtlichen Verbindungslinien spüren die Musiker:innen des Leonkoro Quartets nach, das zu den spannendsten Nachwuchsensembles unserer Zeit gehört.

»Das Leonkoro Quartet [...] hat eine enorme Bühnenpräsenz, glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft durch das Einfühlungsvermögen in die jeweilige Klanglichkeit der Stücke [...]« (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Jessica Schaefer
Kinderkonzert

Chefinnen-Sache
mit der Dirigentin Ruth Reinhardt

Antons Kidsclub 6+

Ruth Reinhardt erzählt kurz vor ihrem Auftritt mit dem Bruckner Orchester Linz von ihrem spannenden Alltag als internationale Dirigentin.

Treffpunkt ist um 16:00 Uhr im Kassenfoyer.

Deine Eltern können dich einfach zu jedem Termin um 16:00 Uhr ins Kassenfoyer bringen und um 17:30 Uhr wieder dort abholen, denn selbstverständlich haben nur Kinder Zutritt zu Antons Kidsclub!

Übrigens: Wenn du zu allen neun Terminen kommst, wartet am Ende zusätzlich eine tolle Überraschung auf dich!

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© Simon Pauly
Konzert

Reinhardt, Hagen & Bruckner Orchester Linz

Große Orchester

Julia Hagen | Violoncello
Bruckner Orchester Linz
Ruth Reinhardt | Dirigentin


Bedřich Smetana // 1824–1884:
Šárka, Nr. 3 aus: Má vlast (Mein Vaterland) JB 1:112 // 1875
Bohuslav Martinů // 1890‒1959:
Symphonie Nr. 4 H. 305 // 1945
Antonín Dvořák // 1841‒1904:
Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 // 1894‒95

Der tschechischen Volkssage nach tobte in dunkler Vorzeit ein Kampf zwischen den Geschlechtern. Männer und Frauen kämpften um die Vorherrschaft in Böhmen. Dabei spielte die Kriegerin Sarka eine wichtige Rolle. An einen Baum gefesselt lockte sie den Adeligen Ctirad in die Falle. Nachdem er sie aus ihrer scheinbar misslichen Lage befreit hatte, bot sie ihm und seinen Männern Met an, der mit einem Schlafmittel versetzt war. Schließlich überwältigten die Amazonen die schlafenden Kämpfer. Bedřich Smetana widmete diesem nationalen Mythos eine schmissige Symphonische Dichtung, die Teil seines Zyklus Má vlast (Mein Vaterland) wurde. Sarkas List eröffnet so ein Konzert, das ganz im Zeichen der tschechischen Musik steht: Die beeindruckende motivische Arbeit des Komponisten Bohuslav Martinů ist in seiner 4. Symphonie zu erleben, die auch Einflüsse seines Vorgängers Antonín Dvořák in sich trägt. Dessen Konzert für Violoncello und Orchester bildet den krönenden Abschluss dieser Reise durch die Klanglandschaften der tschechischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts. Den Solopart übernimmt der österreichische Shootingstar Julia Hagen, am Pult debütiert mit Ruth Reinhardt eine der aufregendsten Dirigentinnen unserer Zeit.

Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© Stefan Gergely
Comedy

Alex Kristan:
50 Shades of Schmäh

Gastveranstaltung

Alex Kristan ist 50 geworden, oder wie der Optimist in ihm sagt: „Das erste Lebensdrittel ist vorbei.“ Und weil der Tatendurst trotzdem immer noch größer ist als der nächtliche Harndrang, nimmt er diesen „Runden“ zum Anlass, um sich mit einem neuen Soloprogramm zu beschenken. Denn wenn man sich von heute auf morgen plötzlich in der Zielgruppe 50+ als sogenannter Best Ager wiederfindet, hilft nur Schmäh gegen das Blei in den Beinen und das Silber in den Haaren.

Angeblich soll ja 50 das neue 30 sein. Oder gilt das nur fürs Ortsgebiet? Auch wenn 22 Uhr das neue Mitternacht wird, muss die neue Hautpflege noch lange nicht Voltaren statt Nivea heißen. Es zahlt sich immer noch aus Haltbarmilch zu kaufen. Diätpläne schmieden, Haare färben, Zähne bleichen, das alles ist etwas für Pop-Up-Senioren, die Kraut-Funding als Entgiftungskur sehen. Sein Motto hingegen ist: „Vernünftig ist wie tot, nur vorher“ und lässt die Rotzpipn wiederauferstehen.

Genau an dem Scheitelpunkt im Leben, der sich zwischen gepflegt aussehen und gepflegt werden abspielt, stellt man sich die Frage, ob früher wirklich alles besser war und wenn ja, warum nicht? Kurzsichtigkeit wird jetzt mit Weitblick kompensiert und solange die Torte noch teurer ist als die Kerzen drauf, ist man ohnehin nicht alt.

Alex Kristans Alter Egos begleiten ihn natürlich auch auf dieser Reise und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die wirklich wesentlichen Fragen im Leben eines Mannes im angeblich besten Alter geht. Es ist ein Start-Up in einen neuen Lebensabschnitt, in dem Gicht oder Wahrheit gespielt wird. Und die Wahrheit ist, er ist 42 netto, also exklusive Mehrwertsteuer. Älterwerden ist etwas sehr Schönes. Vor allem in Anbetracht der Alternative.

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© Kimberly M.Wang
Jazz

Dee Dee Bridgewater Quartet:
We Exist!



Im Laufe ihrer facettenreichen Karriere, die sich über vier Jahrzehnte erstreckt, ist die dreifache Grammy-Gewinnerin und mit einem Tony Award ausgezeichnete Dee Dee Bridgewater in die oberste Liga der Jazzsängerinnen aufgestiegen. Erste professionelle Erfahrung sammelte sie in der legendären Thad Jones/Mel Lewis Big Band, in den 1970er-Jahren trat sie mit Jazzgrößen wie Max Roach, Sonny Rollins, Dexter Gordon oder Dizzy Gillespie auf. Sie veröffentlichte zahlreiche preisgekrönte CDs, die sie auch selbst produzierte, vor allem auf ihrem eigenen Label DDB Records. Ihr Billie-Holiday-Tributalbum Eleanora Fagan (1915–1959): To Billie with Love from Dee Dee Bridgewater wurde 2011 mit dem Grammy als »Bestes Jazz-Vokalalbum« ausgezeichnet. 2012 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Edison Jazz Award. Auch als Schauspielerin reüssierte Dee Dee Bridegewater Mitte der 1970er-Jahre und erhielt für ihre Rolle als Glinda im Musical The Wiz einen Tony Award. Zudem ist sie Goodwill-Botschafterin der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen und engagiert sich gegen den Welthunger.

Mit ihrem Programm We Exist! setzen sie und ihre Mitstreiter:innen ein unüberhörbares Zeichen für die Errungenschaften der Frauen in der internationalen Jazzmusik. Sich spielerisch zwischen Jazz, Blues, R&B und Soul bewegend, ist Bridgewater eine furchtlose Reisende, Entdeckerin und Bewahrerin der Tradition, die Standards mit ihrer energiegeladenen Stimme und Präsenz einen eigenen Stempel aufdrückt und nicht vor mutigen Interpretationen zurückscheut.

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© Reinhard Winkler
Familienprogramm

Familienführung - Fokus Architektur

Wie viele Meter Glas wurden im Foyer des Brucknerhauses verbaut und was verbirgt sich eigentlich in der eingemauerten Zeitkapsel?

Hinweis: Diese Füh­run­g findet mit Gebär­den­sprach­dol­met­sche­rin in Öster­rei­chi­scher Gebär­den­spra­che (ÖGS) statt. Besucher:innen mit ein­ge­schränk­ter Hörfähigkeit bitten wir um ein kurzes Info-Mail an education@liva.linz.at.

Die Führung ist bedauerlicherweise nicht kinderwagentauglich, es sind jedoch sichere Kinderwagenabstellplätze vorhanden.

Auch Menschen mit Bewegungsbeeinträchtigung ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Wir bitten um Information per E-Mail an education@liva.linz.at.

Für alle von 0–99 Jahren
Dauer: ca. 70 Minuten

Treffpunkt: Service-Center

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© G.Thum
Konzert

Klang der Kulturen:
Bibers Violinsonaten, 2. Teil

Ars Antiqua Austria
Salzburger Lautenconsort
Gunar Letzbor | Violinen & Leitung


Heinrich Ignaz Franz Biber // 1644–1704:
Sonaten für Violine und Basso continuo // 1681

Er war der Geigenstar des 17. Jahrhunderts. Nach der avantgardistischen 3. Sonate seiner Sammlung legt der Meister noch ein Schauferl nach. In der 6. Sonate muss der Geiger mitten im Stück das Instrument wechseln und in Skordatur (Verstimmung der Geige) weiterspielen. Die 8. Sonate ist eine Triosonate für 2 Geigen und Basso continuo, die aber von einem Spieler ausgeführt wird. Das grenzt an Zauberei. Das Salzburger Lautenconsort, Violone, Orgel und Cembalo sorgen für üppige Klangfarben und klangvolles Musizieren.

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© Simon Fowler - Warner Classics
Konzert

Anderszewski & Münchener Kammerorchester

Sonntagsmatinee

Piotr Anderszewski | Klavier & Leitung
Münchener Kammerorchester
Yuki Kasai | Violine & Leitung


Fabio Nieder // * 1957:
Lied aus Maramureș für elf Violinen
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491 // 1786
Jessie Montgomery // * 1981:
Strum für Streichorchester // 2006, rev. 2012
Sergei Prokofjew // 1891–1953:
Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique« // 1916­–17

Vielen verschiedenen Facetten des ›Klassischen‹ widmet sich das Münchener Kammerorchester gemeinsam mit dem polnischen Ausnahmepianisten Piotr Anderszewski: Neben Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll – nur eines von zwei Klavierkonzerten, die Mozart in einer Molltonart komponiert hat – weist in seiner intensiven symphonischen Dramatik bereits auf Beethoven voraus. Aus einer ganz anderen Perspektive auf die Wiener Klassik ist wiederum Sergei Prokofjews humorvolle »Symphonie classique« entstanden, für die er sich von Joseph Haydns Tonsprache maßgeblich inspirieren ließ: »Wenn Haydn heute noch lebte, dachte ich, würde er seine Art zu schreiben beibehalten und dabei einiges vom Neuen übernehmen. Solch eine Sinfonie wollte ich schreiben – eine Sinfonie im klassischen Stil.« Neben Mozart und Prokofjew komplettieren das Programm das mitreißende Strum von Jessie Montgomery und Lied aus Maramureș, ein brandneues Werk, das Fabio Nieder im Auftrag des Münchener Kammerorchesters komponiert hat.

Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.

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© kulturschmid
Kinderprogramm

Così fan tutte - Opera re:told

Schulkonzert 14+

Frederic Böhle | Konzeption & Schauspiel
Anastasia Wanek | Fiordiligi
Emilia Daniels | Dorabella
George Kounoupias | Ferrando
Ejnar Colak | Guglielmo
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Jakob Lehmann | Dirigent


Wolfgang Amadé Mozart:
Auszüge aus der Oper Così fan tutte KV 588

Mozart hat mit seiner Oper Così fan tutte, die den Untertitel Die Schule der Liebenden trägt, ein unterhaltsames und zum Nachdenken anregendes Meisterwerk geschaffen. Es geht um Liebe, Treue, Ängste und Sehnsüchte. Das Projekt Opera re:told denkt nicht nur diese Geschichte, sondern das ganze Musiktheater neu und schafft damit einen frischen, unkonventionellen Zugang zur Oper.

ZUSATZANGEBOTE
Unsere Zusatzangebote bieten allen Konzertbesucher:innen das gewisse Extra, denn wer mehr weiß, der hört auch mehr! Bei entsprechend gekennzeichneten Konzerten gibt es unter anderem die Möglichkeit, interaktive Workshops zu besuchen und ausführliches Begleitmaterial zu erhalten, um so mehr über die Musik und ihre Interpret:innen zu erfahren.
Für weitere Informationen und Anfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an education@liva.linz.at.

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© Brass Band OÖ
Wettbewerb

47. European Brass Band Championships

Das Brucknerhaus ist vom 22. bis 26. April 2026 Gastgeber der 47. European Brass Band Championships/EBBC. Rund 25 Brass Bands aus vielen Ländern Europas werden dabei in verschiedenen Kategorien an den Start gehen. Zusätzlich zum Band-Wettbewerb findet ein internationaler Solist:innen-Wettbewerb statt. In der European Youth Brass Band treffen sich 40 junge Bläser:innen, um eine Woche lang gemeinsam zu proben und Konzertauftritte in Linz und ganz Oberösterreich zu gestalten.

Alle Informationen zu diesem musikalischen Großereignis finden Sie unter ebbc2026.at

Ein Projekt des Oö. Landesmusikschulwerks in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz

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© Felix Groteloh
Konzert

Federspiel:
Wir und Jetzt

Federspiel:
Frédéric Alvarado-Dupuy | Klarinette & Gesang
Simon Zöchbauer | Trompete, Zither & Gesang
Philip Haas | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Christoph Moschberger | Trompete, Flügelhorn & Gesang
Thomas Winalek | Posaune, Basstrompete & Gesang
Christian Amstätter | Tenorposaune, Bassposaune & Gesang
Roland Eitzinger | Tuba & Gesang


Sagen Sie ruhig Blaskapelle!

Aber was die Herren von Federspiel auf die Bühne bringen, widerlegt wohl die meisten Erwartungen, die das Wort mit sich bringt. Dennoch sind sie, sagen Sie’s ruhig: eine Blaskapelle. Als künstlerisches Schwergewicht mit federleichten Kompositionen im Gepäck bespielt Federspiel längst die großen Konzertbühnen weltweit. Ihre Auftritte führten sie von Skandinavien bis Ägypten und von den USA zurück in die schöne Wachau, wo sich das Ensemble 2004 gründete. Pioniergeistig und dennoch stets voller Respekt verwebt das Ensemble Anklänge aus der nordischen Musiktradition mit alpenländischem Repertoire, perkussive Spielweisen mit elektronischen Klängen, um etwas Neues zu kreieren – zeitgenössische Musik, die sich ebenso ehrfürchtig vor ihrer Vergangenheit verneigt, wie sie sich mutig in die Zukunft entwirft.

Inklusion statt Demonstration, leichtfüßige Virtuosität anstelle von zur Schau gestellter Akrobatik. Verzicht auf marktschreierischen Habitus, dafür zum Nachdenken anregende und berührende Kompositionen. Das zeichnet Federspiel aus. Und genau das ist Wir und Jetzt. Im Rahmen der European Brass Band Championships präsentiert sich die österreichische Bläsergruppe der Extraklasse, die Neues und Traditionelles, Gespieltes und Gesungenes, Leichtigkeit und Tiefe gleichermaßen in ihrem Spiel vereint.

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© Kurt Pinter
Konzert

Frühlingsgrüße aus Wien

Gastveranstaltung

Wiener Johann Strauss Orchester
Alfred Eschwé | Dirigent


Das Wiener Johann Strauss Orchester lädt am 28. April 2026 zum Konzert Frühlingsgrüße aus Wien.

Freuen Sie sich – mit dem 1966 gegründeten Wiener Traditions-Orchester – auf beliebte Meisterwerke der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen im Großen Saal des Brucknerhauses Linz!

Die musikalische Leitung hat Alfred Eschwé inne.

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© Reinhard Winkler
Konzert

Beethovens Fünfte

Kost-Proben

Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent


Auszüge aus
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08

In vier Konzerten gewährt die Reihe Kost-Proben auch in dieser Saison wieder einen Blick hinter die klingenden Kulissen großer Orchesterwerke. Seien Sie bei den Proben des Bruckner Orchester Linz moderiert von Chefdirigent Markus Poschner hautnah dabei, tauchen Sie ein in den Entstehungsprozess musikalischer Interpretation und erfahren Sie spannende Hintergrundinformationen zu den Programmen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss im Restaurant BRUCKNER’S auszutauschen und dabei den Blick auf die Donau zu genießen.

Die Kost-Probe dauert ca. 30 Minuten.

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© Karolina Wielocha
Konzert

Isata Kanneh-Mason

Isata Kanneh-Mason | Klavier

Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27, Nr. 2 ›Mondschein‹
Maurice Ravel // 1875–1937:
Gaspard de la nuit. Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand M. 55 // 1908
Dobrinka Tabakova // * 1980:
Nocturne // 2008
Halo // 1999
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 ›Waldstein‹ // 1803–04

Die Nacht als Sphäre des Träumerischen, des Irrationalen, des Geheimnisvollen, der Sehnsucht übt seit dem 19. Jahrhundert eine magnetische Anziehungskraft auf Dichter:innen, bildende Künstler:innen und Komponist:innen aus. Eine Auswahl der berühmtesten ›Nacht-Stücke‹ lässt Isata Kanneh-Mason in ihrem Klavierrecital aufeinandertreffen, darunter Ludwig van Beethovens weltberühmte ›Mondschein‹-Sonate, Maurice Ravels Gaspard de la nuit nach Gedichten von Aloysius Bertrand und die Klavierstücke Nocturne und Halo der britisch-bulgarischen Komponistin Dobrinka Tabakova. Als Gegenpol zu den atmosphärischen Klängen der Nacht rundet Beethovens energetische ›Waldstein‹-Sonate das Programm ab.

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© Reinhard Winkler
Konzert

#Vier: Fünfte!

Jacob Meining | Violine
Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent


Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 // 1947–48, rev. 1957
Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 // 1807–08

Konzerteinführung
Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr bei freiem Eintritt die Konzerteinführung Die Rote Couch im Großen Saal statt.

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Brucknerhaus Linz

Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH

Das Brucknerhaus ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik. Das architektonische Juwel der Stadt Linz markiert den Beginn der so genannten Kulturmeile an der Donau und liegt damit direkt an der Schiffsanlegestelle Linz, unweit des Lentos Kunstmuseum und schräg gegenüber des Ars Electronica Centers.



Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30

Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.

Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.

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Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Orchester Bruckner Orchester Linz Linz, Am Volksgarten 1
Konzerte / Konzert Oberösterreichische Stiftskonzerte Linz Linz, Domgasse 12

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