Dschungel Wien
DSCHUNGEL WIEN, gegründet 2004, ist ein Koproduktionshaus für freie darstellende Künste mit Fokus auf junges Publikum. Das Programm beinhaltet Tanz, Schauspiel, Performance, Figuren- und Musiktheater sowie Veranstaltungen für Austausch und Diskurs. Es besteht aus Eigenproduktionen, Koproduktionen, Kooperationen sowie nationalen und internationalen Gastspielen und entsteht in Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Künstler*innen, Partner*innen, Ausbildungsstätten und den Bedürfnissen des Publikums. Nachwuchsförderung und Teilhabe junger Menschen ermöglichen die Formate Next Generation, MAGMA und die Formate von STADT + DRAMATURGIE.
In einer Spielzeit präsentiert DSCHUNGEL WIEN auf drei Bühnen über 50 Produktionen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Jährlich zieht das vielfältige Programm rund 45.000 Besucher*innen an, davon rund 25.000 Kindergarten-, Hort- und Schulkinder. Rund 35 Prozent von ihnen kommen aus Integrationsklassen, darunter Kinder mit kognitiven, körperlichen oder Sinnesbeeinträchtigungen sowie Kinder mit den unterschiedlichsten Erstsprachen.
Rund jede vierte Produktion im DSCHUNGEL WIEN kommt ohne oder mit wenig Sprache aus, etwa jede fünfte wird in mehreren Sprachen gespielt, von Tanz und Objekttheater für die Allerkleinsten bis zu Performances für Jugendliche. Zusammen mit den Produktionen in Laut- und Gebärdensprache sind fast 40 Prozent des Programms sprachübergreifend erlebbar.
(Foto: © Anahita Asadifar)
In einer Spielzeit präsentiert DSCHUNGEL WIEN auf drei Bühnen über 50 Produktionen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Jährlich zieht das vielfältige Programm rund 45.000 Besucher*innen an, davon rund 25.000 Kindergarten-, Hort- und Schulkinder. Rund 35 Prozent von ihnen kommen aus Integrationsklassen, darunter Kinder mit kognitiven, körperlichen oder Sinnesbeeinträchtigungen sowie Kinder mit den unterschiedlichsten Erstsprachen.
Rund jede vierte Produktion im DSCHUNGEL WIEN kommt ohne oder mit wenig Sprache aus, etwa jede fünfte wird in mehreren Sprachen gespielt, von Tanz und Objekttheater für die Allerkleinsten bis zu Performances für Jugendliche. Zusammen mit den Produktionen in Laut- und Gebärdensprache sind fast 40 Prozent des Programms sprachübergreifend erlebbar.
(Foto: © Anahita Asadifar)