Oper und Konzert - das Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit seiner über zweihundertjährigen Geschichte zählt das Frankfurter Opern- und Museumsorchester zu den traditionsreichsten deutschen Ensembles.
Die stilistische Bandbreite des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters umfasst sämtliche bedeutenden Werke der Opern- und sinfonischen Literatur, Barockmusik ebenso wie experimentelle zeitgenössische Kompositionen.
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Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Oper Frankfurt am Main Willy-Brandt-Platz D-60311Frankfurt am Main
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Bewertungen & Berichte Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Neue Musik
Happy New Ears
Ensemble Modern
Seitdem es die Reihe Happy New Ears gibt, stehen neben Porträts zeitgenössischer Komponist*innen immer wieder auch zentrale Werke des 20. Jahrhunderts im Mittelpunkt, die die Neue Musik der letzten Jahrzehnte beeinflusst haben. So ist das erste Werkstattkonzert HANNS EISLER gewidmet; geleitet wird es von dem österreichischen Komponisten, Rezitator, Sänger und Dirigenten HK GRUBER. Der 1973 in Oslo geborene Komponist EIVIND BUENE ist Professor an der dortigen Musikakademie, zugleich Buchautor und Musikjournalist. Er bewegt sich im Grenzbereich zwischen notierter und improvisierter Musik. Außerdem im Porträt: die irische Komponistin, Performerin und Hochschullehrerin JENNIFER WALSHE, ebenfalls geb. 1973. Mit der italienischen Komponistin und Flötistin CLARA IANNOTTA, geb. 1983, stellt sich zudem eine Persönlichkeit der jüngeren Generation vor.
Termine
Di 1.9.2026, 19:30 | Ticket
Di 1.12.2026, 19:30 | Ticket
Fr 15.1.2027, 19:30 | Ticketund weitere Termine
Ein Projekt mit dem Orchester des Wandels e.V. zum Thema Naturschutz. Spenden werden während des Konzertes gesammelt.
Es werden Werke von Wagner, Mahler, Brahms und Webern zu hören sein.
Ausgangspunkt für dieses Programm war meine Zusammenarbeit mit Kelsey Lauritano in der vergangenen Spielzeit. Schon damals entstand der Wunsch, gemeinsam Gustav Mahlers Rückert-Lieder aufzuführen, die mich besonders durch ihre Verbindung zur Natur und zur inneren Welt des Menschen berühren.
Von dort aus begann die Suche nach weiteren Stücken und Komponisten, die mit Mahlers Klangwelt in Dialog kommen können — musikalisch, atmosphärisch oder thematisch. So entstand nach und nach ein Programm mit Werken von Wagner, Brahms und Webern, das unterschiedliche Perspektiven auf Natur, Erinnerung, Ruhe und menschliche Empfindung miteinander verbindet.
(Marie Daniels)
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Bewertungen & Berichte 1. Kammermusik: Benefizkonzert »Was uns trägt«
Liederabend
Louise Alder (Sopran) / Mauro Peter (Tenor) / Joseph Middleton (Klavier)
Sopran: Louise Alder
Tenor: Mauro Peter
Klavier: Joseph Middleton
Die Oper Frankfurt bedeutete für die britische Sopranistin den idealen Ausgangspunkt für eine große internationale Karriere: Von 2014 bis 2019 war Louise Alder Ensemblemitglied und sang hier führende Partien wie Gilda (Rigoletto), Susanna (Le nozze di Figaro), Sophie (Der Rosenkavalier), Atalanta (Xerxes) und Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto). Mit Dankbarkeit erinnert sie sich an diese Zeit, in der sie sich wie in einer Familie gefühlt hat. Ihre Gastengagements führten sie seitdem in weitere Opernmetropolen, u.a. an die Wiener Staatsoper, ans Theater an der Wien, ans Opernhaus Zürich, ans Royal Opera House Covent Garden in London, an die Bayerische Staatsoper und zum Glyndebourne Festival. 2019 und 2025 gab Louise Alder zwei faszinierende Liederabende an der Oper Frankfurt. Mit ihrem Kollegen Mauro Peter, der sich ebenso intensiv dem Liedgesang widmet, kehrt sie nun als Interpretin von Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch an die Oper Frankfurt zurück. Der Schweizer Tenor gastiert seit 2012 an den führenden Konzert- und Opernhäusern auf der ganzen Welt.
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Bewertungen & Berichte Louise Alder (Sopran) / Mauro Peter (Tenor) / Joseph Middleton (Klavier)
Konzert
1. Sinfoniekonzert: Edvard meets Edward
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Martin Stadtfeld, Klavier
Alexander Soddy, Dirigent
Dorothy Gertrude Howell 1898–1982: Lamia Sinfonische Dichtung
Edvard Grieg 1843–1907: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Edward Elgar 1857–1934: Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55
Einen Publikumsliebling aus Norwegen und zwei Werke aus seiner englischen Heimat hat der englische Dirigent Alexander Soddy auf den Programmzettel seines Museums-Debüts gesetzt. Mit einer Entdeckung eröffnet er das Konzert: einem Werk der englischen Komponistin und Pianistin Dorothy Gertrude Howell. Ihre 1919 erfolgreich uraufgeführte sinfonische Dichtung Lamia ist bis heute regelmäßig in den BBC Proms zu hören.
Zum Standardrepertoire auch auf dem Kontinent gehören einige Werke des Engländers Edward Elgar, auch wenn seine beiden Sinfonien eher selten aufgeführt werden. Dabei ist schon seine erste Sinfonie ein Meisterwerk der musikalischen Architektur. Ein Leitmotiv zieht sich durch das ganze Werk hindurch und steigert sich hin zu einem großen Höhepunkt am Schluss der Sinfonie. Die Uraufführung 1908 war ein großer Erfolg und für die Daily Mail »The Musical Event of the Year«.
Edvard Grieg ist als 15-Jähriger nach Leipzig gekommen, um seinem Ideal Robert Schumann nachzueifern. Mit 25 Jahren schrieb er sein Klavierkonzert, das durchaus als Hommage an Schumann gelten kann, von der Tonart a-Moll über die Eröffnung des ersten Satzes und das von den Bläsern vorgestellte Hauptthema bis hin zu melodischen Details. Doch löst die Musik auch Assoziationen an die norwegische Natur aus, und ganz norwegisch wird es im letzten Satz, wenn das Klavier den Rhythmus des »Halling«-Tanzes anschlägt.
20.9.: 10 Uhr »vor dem museum« mit Klaus-Albert Bauer im Großen Saal
21.9:. 18.30 Uhr »vor dem museum« mit Klaus-Albert Bauer im Großen Saal
Termine
So 20.9.2026, 11:00 | Ticket
Mo 21.9.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
D-60313 Frankfurt am Main
Bewertungen & Berichte 1. Sinfoniekonzert: Edvard meets Edward
Kammerkonzert
2. Kammermusik: »Les nations«
Zur Premiere Ottone
HORUS ENSEMBLE (auf historischen Instrumenten)
Cembalo, Leitung: Václav Luks
Werke von Händel, Couperin, Keiser, Scarlatti und Spourny
Europa klang im Zeitalter des Barocks so vielfältig wie selten zuvor: In unserem Programm Les nations begegnen sich elegante Klangwelten von Couperin, Händel, Keiser, Scarlatti und Spourny in einem lebendigen musikalischen Dialog. Wir spielen auf historischen Instrumenten und lassen dabei die Affekte sowie die feinen Nuancen dieser Musik mit Nähe und Wärme aufleuchten. Der besondere »Farbton« der Viola d'Amore verleiht einzelnen musikalischen Momenten einen seidigen, sanften Glanz. Unter der Leitung von Václav Luks entfaltet sich ein Konzert voller Eleganz, Virtuosität und europäischer Klangvielfalt.
Gustav Mahler 1860–1911: Sinfonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssinfonie«
»Mit diesem Tag«, erinnerte sich der Dirigent Bruno Walter, »begann Gustav Mahlers Aufstieg als Komponist«. Gemeint ist der 13. Dezember 1895, als Gustav Mahler in Berlin die Uraufführung seiner zweiten Sinfonie dirigierte. Das in seiner endgültigen Fassung fünfsätzige Werk hat die alte Formel »Durch Finsternis zum Licht« zum Thema.
Die Sinfonie beginnt mit der »Totenfeier«: Eigentlich als Fortsetzung der ersten Sinfonie (»Titan«) gedacht, erklang dieser Satz erstmals 1894 bei der Trauerfeier für den verstorbenen Dirigenten Hans von Bülow. Beim selben Anlass sang ein Chor Klopstocks Choral »Die Auferstehung«:
»Wie ein Blitz traf mich dies, und alles stand klar und deutlich vor meiner Seele«, bekannte Mahler später und schuf eine bekenntnishafte, existenzbejahende Musik, die alles bis dahin Gehörte übertraf: »Hör auf, zu beben! Bereite dich, zu leben!«
18. Okt.: 10 Uhr »vor dem museum« mit Ulrike Kienzle im Großen Saal
19. Okt.: 18.30 Uhr »vor dem museum« mit Ulrike Kienzle im Großen Saal
Termine
So 18.10.2026, 11:00 | Ticket
Mo 19.10.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
D-60313 Frankfurt am Main
Leitung: Lukas Rommlspacher
Trompete: Eugenio Valle / Dominik Ring / Oliver Christian / Markus Bebek
Horn: Matthijs Heugen / Tuna Erten
Posaune: Jeroen Mentens / Manfred Keller
Tuba: József Juhász-Aba
Schlagzeug: Steffen Uhrhan / David Friederich
Erzähler: Sebastian Kuschmann
Johann Christoph Pezel 1639–1694: Sonata I
aus: Hora Decima musicorum Lipsiensium (1670)
Arrangement: Hans-Joachim Drechsler
Johann Sebastian Bach 1685–1750: Präludium
aus: Präludium und Fuge D-Dur BWV 532 (um 1710)
Arrangement: Hans-Joachim Drechsler
Engelbert Humperdinck 1854–1921: Hänsel und Gretel
für Erzähler und Blechbläser-Ensemble
(4 Trompeten, 2 Hörner, 2 Posaunen, Tuba und Schlagwerk)
nach der gleichnamigen Märchenoper (1891)
Verbindende Verse: Adelheid Wette
Zusammenstellung, Textbearbeitung und musikalische Einrichtung: Hans-Joachim Drechsler
Kelsey Lauritano leuchtet mit ihrer Bühnenpräsenz als Ensemblemitglied unseres Hauses in zahlreichen Partien. In der vergangenen Spielzeit überzeugte sie mit bedeutenden Rollendebüts – etwa als Dorabella in Così fan tutte , als Mercédès in Barrie Koskys Carmen – und glänzte zudem mit ihrer gefeierten Interpretation des Cherubino und nicht zuletzt als Hannah in Weinbergs Die Passagierin . Kelsey Lauritano besticht durch eine Mischung aus technischer Präzision und entwaffnender emotionaler Unmittelbarkeit. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen vom Barock bis zur Moderne. Internationale Erfolge führten sie bereits an das Opernhaus Zürich und die Bayerische Staatsoper, während sie in den USA zuletzt als Prinz Orlofsky ( Die Fledermaus ) am Opera Theatre of Saint Louis begeisterte. Dass sie auch das leichte Fach beherrscht, bewies sie mit Gala-Konzerten, die den Klassikern der Metro-Goldwyn-Mayer-Musicals gewidmet waren. In diesem Liederabend erleben wir eine Künstlerin, die die intime Form des Konzerts nutzt, um die ganze Palette ihrer »wundersamen Kraft« ( Opera News ) zu entfalten. Wir freuen uns auf dich, Kelsey!
Dirigent: Thomas Guggeis
Sopran: Anna Prohaska
Horn: Alexander Boukikov
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Hildegard von Bingen 1098–1179:Antiphon O virtus sapientiae
Johann Sebastian Bach 1685–1750:Ricercar a 6 aus: Musikalisches Opfer BWV 1079
(orchestriert von Anton Webern)
Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791:Ch’io mi scordi di te? – Non temer, amato bene
Konzertarie für Sopran, Klavier und Orchester KV 505
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Franz Schubert 1797–1828: Auf dem Strom für Sopran, Horn und Orchester D 943
(orchestriert von Hermann Scherchen)
Anton Bruckner 1824–1896: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«
Mystisch, gleichsam »vom Himmel hoch« steigen die Töne der Antiphon von Hildegard von Bingen auf uns herab, wenn sie von Anna Prohaska a cappella gesungen werden, und lassen den Klang des Mittelalters erahnen. Noch heute berührt und bereichert uns Hildegard von Bingen, diese großartige Frau aus dem Hochmittelalter, mit ihrer Musik, ihren Schriften und sogar ihren Rezepten.
Nicht von dieser Welt erscheint uns auch heute noch die Musik von Johann Sebastian Bach. Auch wenn das Musikalische Opfer nur eine Opfergabe, ein Geschenk an Friedrich den Großen war, begegnet uns in dieser kontrapunktischen Sammlung etwas Religiöses und Mystisches. Anton Webern hat das Ricercar a 6 aus dem Musikalischen Opfer orchestriert und dabei in einzelne Motivteile aufgelöst, so dass ganz ungewohnte Klangfarben entstehen und neue Strukturen hörbar werden.
Fast überirdisch schön und gleichzeitig sehr menschlich muten uns die Opern- und Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart an. Zumeist schrieb er sie bestimmten Sängern auf den Leib, vor allem Sängerinnen, die »hübsch auf dem Theater« aussehen und »eine geläufige Gurgel« haben. Hübsch mit geläufiger Gurgel war die von ihm verehrte Primadonna Anna Storace. Bevor sie Wien verließ, verabschiedete er sie mit einer Konzertarie, zu der er sich einen konzertanten Klavierpart hinzukomponierte. Die Klavierbegleitung von Franz Schuberts Lied Auf dem Strom auf das Orchester übertragen hat Hermann Scherchen, der das Museumsorchester in den 1920er Jahren leitete.
Spuren der religiösen Mystik des Mittelalters, von Bachs Kontrapunktik und Schuberts Harmonik finden sich im Werk des großen Sinfonikers Anton Bruckner. Besonders populär ist seine vierte, die »romantische« Sinfonie. Der Kopfsatz sei das »romantische Bild« einer »mittelalterlichen Stadt«, schrieb Bruckner in einem Brief, und das Horn rufe zu Beginn »vom Rathause herab den Tag« aus. Beim Scherzo sprach er vom »Jagdthema«, das Finale überschrieb er mit »Volksfest«. So zeichnet diese Sinfonie weniger die Natur als – ganz im Geiste ihrer Zeit – ein romantisches Bild vom Leben im Mittelalter.
15.11.: 10 Uhr »vor dem museum« mit Ulrike Kienzle im Großen Saal
16.11.: 18.30 Uhr »vor dem museum« mit Ulrike Kienzle im Großen Saal
Termine
So 15.11.2026, 11:00 | Ticket
Mo 16.11.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
D-60313 Frankfurt am Main
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Behzod Abduraimov, Klavier
Anja Bihlmaier, Dirigentin
Claude Debussy 1862–1918: Jeux – Poème dansé
Sergej Prokofjew 1891–1953: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Igor Strawinsky 1882–1971: Le chant du rossignol
Richard Strauss 1864–1949: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Mit bunten Orchesterfarben malende und »erzählende« Musik erwartet uns in diesem Konzert. Debussys Ballettmusik Jeux (Spiele) erzählt eine Geschichte vom Tennisplatz. Ein Mann sucht im abendlichen Dämmerlicht seinen Ball und begegnet zwei Mädchen, flirtet mit ihnen, kann sich aber für keine entscheiden, so dass sie ihn allein zurücklassen.
In seiner sinfonischen Dichtung Le chant du rossignol vertont Igor Strawinsky Hans Christian Andersens Märchen von der Nachtigall, die für den Kaiser von China singt, aber von einer mechanischen Nachtigall verdrängt wird. Der Kaiser verfällt ob der verlorenen Nachtigall in tiefe Trauer und stirbt beinahe. Doch da kommt die Nachtigall zurückgeflogen und singt den Kaiser wieder gesund.
Kaum ein anderes Orchesterwerk erzählt so plastisch und verständlich eine Geschichte wie Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss. Anfänglich hielt Strauss sich mit Erläuterungen zurück: »analyse mir unmöglich, aller witz in toenen ausgegeben«. Später schrieb er aber doch noch »sein« Programm in 22 Einzelpunkten nieder, von »Es war einmal« bis »Da baumelt er, die Luft geht ihm aus, eine letzte Zuckung – Tills Sterbliches hat geendet.« Doch auch ohne Erläuterungen hört man Till lachen und die Töpfe auf dem Marktplatz rollen.
Reine Instrumentalmusik ist dagegen Sergej Prokofjews erstes Violinkonzert, auch wenn man dem Werk die heitere Stimmung der sommerlichen, sibirischen Landschaft anhören kann, durch die Prokofjew während der Komposition eine ausgedehnte Reise unternahm.
13.12.: 10 Uhr »vor dem museum« mit Andreas Bomba im Großen Saal
14.12.: 18.30 Uhr »vor dem museum« mit Andreas Bomba im Großen Saal
Termine
So 13.12.2026, 11:00 | Ticket
Mo 14.12.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz
D-60313 Frankfurt am Main
Kristina Mkhitaryan (Sopran) / Pavel Nebolsin (Klavier)
Sopran: Kristina Mkhitaryan
Klavier: Pavel Nebolsin
Die in Moskau ausgebildete armenische Sängerin hat sich in den letzten Jahren an den führenden Opernhäusern der Welt etabliert: München, Berlin, Amsterdam, Wien, London, Madrid, Rom, New York … Ihr ausdrucksvoller Sopran ist ideal für die Partien des lyrisch-dramatischen Fachs, von Donizettis Maria Stuarda über Massenets Manon und Bizets Leïla ( Les pêcheurs de perles ), Verdis Traviata und Puccinis Liù ( Turandot ) bis hin zu Tschaikowskis Tatjana ( Eugen Onegin ). Ihre starke Bühnenpräsenz wissen Regisseure wie Claus Guth, Christof Loy und Ted Huffman zu schätzen. Höchste Zeit, dass die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe – u.a. der Queen Sonja International Competition in Oslo (2013) und Plácido Domingos Operalia (2017) – sich in Frankfurt vorstellt! Begleitet wird sie von dem russischen Pianisten Pavel Nebolsin, Solo-Repetitor am Bolschoi Theater in Moskau und regelmäßiger Begleiter u.a. von Anna Netrebko bei internationalen Auftritten.
Bewertungen & Berichte 5. Kammermusik: Concert à cinq
Konzert
Intermezzo – Oper am Mittag
Wir bieten Ihnen eine Alternative zur Mittagspause in der Kantine: Kommen Sie zu unseren Lunchkonzerten und erleben Sie Sänger*innen des Frankfurter Opernstudios, Mitglieder der Paul-Hindemith-Orchesterakademie oder Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Neben dem Ohrenschmaus ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
Der Eintritt ist frei (beschränkte Platzkapazität)
Dauer: ca. 30 Min ohne Pause, Hausöffnung 12 Uhr
Termine
Mo 14.9.2026, 12:30
Mo 12.10.2026, 12:30
Mo 9.11.2026, 12:30und weitere Termine
Mo 7.12.2026, 12:30
Mo 15.2.2027, 12:30
Mo 15.3.2027, 12:30
Mo 26.4.2027, 12:30
Mo 7.6.2027, 12:30
Ort
Opernhaus
Holzfoyer Willy-Brandt-Platz
D-60311 Frankfurt am Main
Oper und Konzert - das Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit seiner über zweihundertjährigen Geschichte zählt das Frankfurter Opern- und Museumsorchester zu den traditionsreichsten deutschen Ensembles.
Die stilistische Bandbreite des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters umfasst sämtliche bedeutenden Werke der Opern- und sinfonischen Literatur, Barockmusik ebenso wie experimentelle zeitgenössische Kompositionen.
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Willy-Brandt-Platz
D-60311 Frankfurt am Main