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Generation 1700
Staatsgalerie Stuttgart
Wie lernt man, den menschlichen Körper zu zeichnen? Die Ausstellung »Generation 1700« widmet sich dem Zeichenunterricht an der Königlichen Akademie in Paris und zeigt, wie einige der bedeutendsten Künstler der französischen Aufklärung ihr Studium der Anatomie mit künstlerischem Ausdruck verbinden. Anlässlich des 75. Jubiläums der deutsch-französischen Freundschaft öffnet die Staatsgalerie Stuttgart den Blick auf eine Epoche tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche, in der das Zeichnen selbst zum Medium aufklärerischer Freiheit wird. Abbildung: Michel-François Dandré-Bardon, Oberkörper eines männlichen Rückenaktes mit ausgestrecktem linken Arm, um 1720/25, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung, alter Bestand
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Dokumentarfotografie Förderpreise 15 der Wüstenrot Stiftung
Staatsgalerie Stuttgart
Die Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung sind die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland. Zusammen mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen werden sie seit 1994 alle zwei Jahre an junge Künstlerinnen und Künstler deutscher Hochschulen und Akademien vergeben, die mit zeitgenössischen dokumentarischen Bildstrategien und Darstellungsformen die Gegenwart befragen. In der 15. Ausgabe der Förderpreise werden Nazanin Hafez (*1991), Kristina Lenz (*1992) & Alex Simon Klug (*1991), Malte Uchtmann (*1996) und Hannah Wolf (*1985) ausgezeichnet. Die Künstlerinnen und Künstler setzen sich in unterschiedlicher Weise mit bestehenden »Realitäten« von Welt auseinander, die die Gesellschaft und das Individuum betreffen. Die fotografischen Strategien und Formen, die hierbei Anwendung finden, bewegen sich zwischen manifestierend fiktionalen und KI-generierten Bildwelten. Es sind Techniken, die sich an den Rändern des Dokumentarischen bewegen, diese berühren und oszillieren lassen, ohne dabei Dokumentarfotografien im herkömmlichen Sinn zu sein. Nach dem Auftakt in Essen macht die 15. Ausgabe der Förderpreise für vier Monate Halt in Stuttgart. Dort ist die Ausstellung in »THE GÄLLERY – Raum für Fotografie« zu sehen. (Bild: Abbildung: Kristina Lenz & Alex Simon Klug, Videostill aus »read my lips«, Teil der Arbeit »your choices should be grounded in reality«, 2025, Videoinstallation ca. 15 Minuten, © Kristina Lenz & Alex Simon Klug)
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This is Tomorrow
Staatsgalerie Stuttgart
»THIS IS TOMORROW« ist ein Versprechen der Staatsgalerie: Wir sammeln in der Gegenwart für die Zukunft. Konkret heißt das für uns, dass wir seit den letzten Jahren in unserer Sammlungsstrategie bewusst den Fokus auf weibliche Positionen legen, die bislang noch stark unterrepräsentiert sind. Zudem erwerben wir im Bereich der Gegenwartskunst kontinuierlich Werke, die globale gesellschaftliche Themen aufgreifen und so den Sammlungsbestand um neue Perspektiven erweitern. Neben Werken der Staatsgalerie ergänzen ausgewählte Leihgaben aus der Sammlung Scharpff-Striebich, der Mercedes-Benz Art Collection und der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt die Präsentation. Unsere Gegenwart ist heterogen, global und diskursiv. Dies zeigt sich zum einen in der Vielzahl der Medien: Neben Gemälden, Plastiken, Fotografien und Papierarbeiten sind großformatige Videoarbeiten und raumgreifende Installationen zu sehen. Zum anderen zeigt es sich in der Vielfalt der Perspektiven der Künstlerinnen und Künstler, deren unterschiedliche Erfahrungen und Lebenswelten in ihre Werke einfließen und unseren Blick erweitern. Der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt sind Werke des 20. Jahrhunderts, die zeigen, dass aktuelle Themen wie ökologische Krisen, Krieg und Gewalt, die Auseinandersetzung mit Identität und dem menschlichen Körper sowie die grundsätzliche Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenleben das künstlerische Schaffen seit mindestens einem Jahrhundert bestimmen. Fragestellungen der Vergangenheit zeigen auf diese Weise ihre Aktualität und bieten Anstöße zum Nachdenken über unsere Zukunft. »THIS IS TOMORROW« zitiert den Titel einer kleinformatigen Bildcollage des britischen Künstlers Richard Hamilton, die eine fantastische Architektur zeigt und verdeutlicht: Die Zukunft ist eine Utopie, an die es sich auch in krisenreichen Zeiten zu glauben lohnt. Abbildung: Nathalie Djurberg und Hans Berg, Damaged Goods, 2019, Filmstill, Nathalie Djurberg & Hans Berg, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy the artist and Lisson Gallery Freier Eintritt am Eröffnungswochenende vom 19.7. bis 21.7. in die gesamte Staatsgalerie!
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Playlist
Staatsgalerie Stuttgart
Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 30 Studierenden der beiden großen Stuttgarter Kunsthochschulen, der Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart, und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK Stuttgart), in »THE GÄLLERY – Raum für Fotografie«. Die musikalische Playlist ist fester Bestandteil der Jugendkultur. Als sorgfältig erstellte Abfolge von Songs mit unterschiedlichen Klangfarben, Rhythmen und Stimmungen ist sie mehr als die Summe ihrer Teile. In diesem Sinne eröffnet die Ausstellung einen vielstimmigen Parcours, der das Publikum dazu einlädt, in die wechselnden Atmosphären der einzelnen Projekte einzutauchen. Die in der aktuellen Ausstellung gezeigten Arbeiten weisen interessante Schnittmengen zwischen angewandter, dokumentarischer und künstlerischer Fotografie auf. Dabei sind die Themen so vielfältig wie die Lebensrealitäten der Studierenden. Biografische Erlebnisse und Alltagsbeobachtungen setzen den Ton: Die Projekte befassen sich mit Fragen von Zugehörigkeit, Community und gesellschaftlicher Prägung oder setzen sich mit existenziellen Musikerlebnissen und berührenden Textzeilen auseinander. Die Künstlerinnen und Künstler nehmen spirituelle Erfahrungen in den Blick, richten ihre Aufmerksamkeit auf die Routinen des Alltags oder analysieren die eigene emotionale Verfasstheit in Zeiten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Die Sonderausstellung ist in Zusammenarbeit mit den Fotografieprofessorinnen Ulrike Myrzik (ABK Stuttgart) und Anja Weber (Merz Akademie) entstanden. Das Projekt schließt an eine Reihe von Kooperationen mit Kunsthochschulen in »THE GÄLLERY – Raum für Fotografie« an. Mit Werken von: Elvin Ayanoglu, Laura Benner, Leonie Bucher, Nele David, Semiha Değirmenci, Lena Zoe Dernai, Emilia Giese, Iliana Glatz, Julia Groß, Miriam Häfele, Sophie Hanna, Serafine Hauschke, Sarah Hendrysiak, Clara Imberger, Alonso John, Melissa Kugele, Alwin Maigler, Lisa Mantel, Ilya Netyosov, Max Schindler, Maxim Schipko, Elia Schmid, Zoe Schmidt, Julius Schröder, Yannick Schroth, Josepha Stolz, Mariia Sviatohorova, Marlene Theiss, Xenia Wahl, Farida Emanuella Womeno-Dassi Opening Wir laden Sie ein zu unserem Opening der beiden Ausstellungen »PLAYLIST« und »A – Z«. Bei freiem Eintritt können Sie »PLAYLIST« in THE GÄLLERY am 17.10. zwischen 19.00 und 0.00 Uhr besuchen. Wer möchte, tanzt anschließend mit einem Ticket für unser Weekend warm-up noch bis in die Nacht im Museum (Tickets). (Bild: Leonie Bucher, æmilia, aus der Serie »touch me again«, 2025 Copyright © Leonie Bucher)
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A - Z. Mapping the Future
Staatsgalerie Stuttgart
Unzählige silberfarbene Luftballons in den Formen koreanischer Buchstaben, eine eindringliche Videoarbeit über das Leben einer Künstlerin, eine Fahne aus Latex und Straßendreck, schwarzweiße filigrane Arbeiten auf Papier und großformatige Installationen – die Ausstellung »A – Z« präsentiert die beeindruckend vielfältigen Abschlussarbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler der ABK Stuttgart. Über dreißig Absolventinnen und Absolventen aus dreizehn Klassen machen mit ihren medienübergreifenden Arbeiten deutlich, dass sie bereit sind für den Sprung von der Akademie in ein Leben mit der Kunst. Sie experimentieren mit unterschiedlichsten Techniken und Materialien, bearbeiten verschiedene gesellschaftlich relevante Themen und stellen oftmals auch den eigenen Körper in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung. »Mapping the Future« bringt die Vielfalt des künstlerischen Schaffens an der Stuttgarter Akademie in den musealen Raum und signalisiert, dass für die beteiligten Künstlerinnen und Künstler die Zukunft schon längst begonnen hat. Eine Ausstellung der Abschlussarbeiten der Studiengänge Diplom Bildende Kunst, M.Ed. Künstlerisches Lehramt mit Bildender Kunst und M.F.A. Körper, Theorie und Poetik des Performativen. Mit Werken von: Waed Alhajj, Hülya Atalay, Lukas Beyer, Ines Brost, Nora Cherki, Sepideh Elmi, Mara Julia Engelsberger, Mona Gablenz, Markus Gehrig, Larissa Heim, Sara Hernández & David Tobón, Suji Jung, HyunjinKang, Hyein Kim, Yena Kim, Soomin Ko, Kateryna Kychyhina, Tim Lechler, Sebastian Lorenz, Jenny Luban, Amba Luna, Elmar Mellert, Carmen Celeste Moreira, Mareen Moser, Gina Pantic, Seonha Park, Anita Rafuna, Baanujah Rajendran, Lea Mina Rossatti, Johanna Rost, Karoline Schaugg, Eleni Sismanidou, Aeree Sul, Anthony Wahl, Francisco Wiborg Bamford, Moritz Zemsch Opening Wir laden Sie ein zu unserem Opening der beiden Ausstellungen »PLAYLIST« und »A – Z«. Die Ausstellung »A – Z« in der Stirling-Halle ist an diesem Tag von 10.00 bis 17.00 Uhr kostenlos für Sie geöffnet. Am Abend kann sie ab 20.00 Uhr mit einem Ticket für das Weekend warm-up besucht werden (Bild: Hyunjin Kang, ㄲ,ㅗ,ㅊ, 2025, © Hyunjin Kang)
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Akademie Schloss Solitude
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Ausstellung »Invasive Exotic« von Marco Pando
Akademie Schloss Solitude
Die WUNDERKAMMER NATURALIA ⎥ ARTIFICIALIA präsentiert die neue Ausstellung "Invasive Exotic" des Solitude-Stipendiaten Marco Pando, die sich mit der invasiven Natur menschlichen Einflusses auf seine Umwelt befasst. Marco Pando erforscht poetische Erzählstrukturen, die geografische und historische Grenzen überschreiten. Sein Leben zwischen Europa und Südamerika ermöglicht ihm, kulturelle Unterschiede zu navigieren und als Brücke zwischen seinen lateinamerikanischen Wurzeln und der europäischen Kultur zu wirken. Zentrale Themen seiner Arbeit sind Folklore und Migration. Zunächst befasste er sich mit der Süd-Nord-Migration und deren Folgen, später rückten koloniale Denkstrukturen in den Fokus, die in Peru bis heute spürbar sind. Nach 17 Jahren in Europa betrachtet er Migration als dynamisches Wechselspiel: Geschichten, Identitäten und Traditionen wandern, verändern sich und formen neue kulturelle Ausdrucksweisen. Dabei untersucht er, welche Elemente dieser Prozesse überdauern. In der Ausstellung präsentiert Marco Pando die Werke How to erase language with invasive plants after the Bauhaus (andauerndes Projekt seit 2022) und Echinopsis Pachanoi (2024). In How to erase language with invasive plants after the Bauhaus werden Glas, Metall und Blei verwendet, um eine offene futuristische Stadt zu konstruieren, die mit der Idee einer toxischen und wilden Architektur spielt. Es ist eine Übersetzung der Struktur invasiver Pflanzen in den Bauhaus-Baustil. Die Formen und Kompositionen der Pflanzen verwandeln sich in architektonische Konstruktionen, die eine invasive Architektur schaffen, die sich ausdehnt und verbreitet. Echinopsis Pachanoi ist ein Gemälde aus einer fortlaufenden Serie von Gemälden, die aus dem oben genannten Werk hervorgegangen sind. Im Stil alter Gemälde, die während des Kolonialismus eine exotische Flora abbildeten, spielt es mit der Vorstellung, wie eine invasive Architektur in der Landschaft der Zukunft aussehen könnte. Öffnungszeiten: rund um die Uhr Eintritt frei Barrierefrei
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Überfluss
Staatsgalerie Stuttgart
Der Stuttgarter Künstler Clemens Schneider entscheidet sich nach einer Steinbildhauerlehre und einem anschließenden Studium der Malerei für eine künstlerische Neuorientierung: Er wendet sich dem Papier zu. Schnell stellt Schneider fest, dass Papier, das er zur Realisierung seiner Ideen benötigt, nicht auf dem Markt existiert. Der seit seiner Kindheit an mechanischen Prozessen und Technik interessierte Künstler greift schließlich auf eine alte Handwerkskunst zurück. Mithilfe eines eigens entwickelten Verfahrens und mit selbst gebauten Geräten aus Recyclingmaterial, stellt er sogenanntes Hadernpapier her. Dafür sammelt er gebrauchte Jeans und T-Shirts in seinem Freundeskreis und verarbeitet die Altkleider zu einer Papiermasse, die er anschließend auf einem Windschutznetz verteilt und Kontaktmikrofone einbaut. Getrocknet und auf eine Walze gewickelt entsteht so sein klingendes Papier. 2023 konnten wir die großformatige Arbeit »Überfluss« von Clemens Schneider für unsere Graphische Sammlung erwerben. Das Werk behandelt unsere Wegwerfgesellschaft, die im Überfluss lebt, in der produziert und entsorgt sowie gebaut und zerstört wird. Neben blauen Jeans und weißen T-Shirts verarbeitet der Künstler in »Überfluss« Lärm einer Stuttgarter Baustelle, den er technisch zu einem meditativen Klang verwandelt. Durch den Prozess der Papierherstellung mit Recyclingmaterial rückt Schneider die ursprüngliche Eigenschaft von Kunst als Handwerk in den Mittelpunkt, die gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz zunehmend in den Hintergrund gerät. Die Arbeit »Überfluss«, die erstmals 2022 im Projektraum des Kunstvereins Wagenhalle zu sehen war, zeigen wir nun in der Ausstellung »Überfluss. Klingendes Papier von Clemens Schneider« im Graphik-Kabinett. Die raumgreifende Installation tritt mit dem Publikum in einen physischen und akustischen Dialog, was ein immersives Erlebnis ermöglicht. (Bild: Clemens Schneider, Überfluss, 2020, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Clemens Schneider)
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Katharina Grosse
Staatsgalerie Stuttgart
Die Staatsgalerie Stuttgart lädt Sie herzlich zur Großen Landesausstellung 2025 ein, die erstmals das außergewöhnliche dreidimensionale Werk von Katharina Grosse in den Fokus rückt. Die 1961 in Freiburg im Breisgau geborene Künstlerin ist international für ihre einzigartigen, raumgreifenden Bilder bekannt. Die Ausstellung bietet den ersten umfassenden Überblick über ihr bisher unbekanntes plastisches und skulpturales Schaffen und beleuchtet damit auch die Anfänge der international renommierten Malerin – von den 1980er Jahren bis heute. Grosse überschreitet die Grenzen der Zweidimensionalität und bemalt nicht nur traditionelle Leinwände, sondern ganze Räume, Fassaden und Landschaften. Ihr experimenteller Ansatz schafft immersive Erfahrungen. Höhepunkt der Ausstellung ist eine eigens für den Kuppelsaal des Kunstgebäudes geschaffene, ortsbezogene Installation, die für jeden Menschen Grosses Kunst sinnlich erfahrbar macht. Seit über fast drei Jahrzehnten verwendet Grosse die Sprühtechnik, um ihre leuchtenden, lebendigen Bilder über Leinwände, Innen- und Außenräume sowie verschiedene Objekte wie Steine, Holz und Möbeln hinwegzumalen. Skulpturale Formen aus Aluminium, Bronze und Styropor werden durch die Integration von Farben und natürlichen Materialien wie Holz zu lebendigen, dynamischen Kompositionen. Die Ausstellung im Kunstgebäude am Schlossplatz – im Herzen der Landeshauptstadt – zeigt erstmals frühe Werke aus den 1980er Jahren bis hin zu neuesten Leinwandarbeiten, Skulpturen und In situ Arbeiten. Die in Stuttgart präsentierten Werke bieten damit einen umfassenden Überblick über Grosses vielfältiges Œuvre und zeigen die unerschöpfliche Bandbreite der Malerei auf verschiedenen Materialien, mit denen sie das Möglichkeitsfeld der Gattung neu definiert! Eine Kooperation der Staatsgalerie Stuttgart mit dem Studio Katharina Grosse. Eine Große Landesausstellung des Landes Baden-Württemberg. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. (Bild: Katharina Grosse, Acrylic on print, 2024, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025)
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